Gertrud Mach hofft auf einen optimalen Platz im Ort. Sie freue sich auf die Mitarbeit der Hooksieler am Kunstpfad und „auf ein offenes Herz und ein offenes Portmonee“. Durch ein Buch von Hans Ney, in dem er ein Foto mit einem Seehund veröffentlicht hat, sei sie auf die Idee mit dem Seehund gekommen, dem sich bald noch zwei kleinere Seehunde zugesellen werden.

Die Idee des Förderkreises, das zu verwirklichen, was aus staatlichen Mitteln nicht zu realisieren sei, begrüßte Wangerlands Bürgermeister Joachim Gramberger. „Hooksiel zu einer besonderen Künstlerstadt zu machen“, das sei ein Teil von Heimat, betonte er und erinnerte an das Künstlerhaus Hooksiel.

Rolf Börner vom AK Dorfsanierung erwärmte sich für Kunst zum Anfassen im Ort, vor allem für die Kinder. „Lasst uns sehen, dass wir als Dorf etwas auf die Beine stellen“, gab er allen mit auf den Weg, die zur Enthüllung der Skulptur gekommen waren.

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