SCHOOST Eine Bühne, ein gutes Dutzend Akteure, sorgfältig einstudierte Mimik, Gestik, die auf den Punkt sitzt, und eine Regisseurin (Cordula Staak), die weiß, wie man ein Stück professionell inszeniert. So kann die Theaterpremiere des Stücks „Theaterjubiläum“ in der Waldschänke in Schoost beschrieben werden.

Die Laiengruppe Schoost begeisterte mit ihrer Inszenierung des Stücks von Erich Koch das Publikum im voll besetzen Saal. Zur Geschichte: Regisseur Alfred (Horst Villmov) hat zum Jubiläum des Theaters ein Musical geschrieben, das aber bei seinem Ensemble keinesfalls auf Gegenliebe trifft. So beugt er sich nur widerwillig dem Willen von Mark (Thomas Staak), Olivia (Anke Heller) und Marion (Hannelore Schmollmann) und die Entscheidung fällt auf die Aufführung einer Ritterkomödie.

Doch die Proben laufen nicht wie geplant und das nicht nur, weil Sarah Mirabelle (Katrin Anske-Bernotat), eine drittklassige Opernsängerin und heimliche Geliebte des Regisseurs, nicht begeistert ist von ihrer neuen Rolle, sondern auch, weil die naive Elisa (Cordula Staak) die Proben immer wieder stört. Zu allem Überfluss hat Alfred auch noch Ehrengäste und Prominente eingeladen. Darunter den Papst, die Jakob Sisters, Queen Elisabeth und Hape Kerkeling. Und als ob das nicht schon genug Aufregung wäre, mischen sich auch noch die Bankräuber Jupp (Lukas Jimeno-Hoffmann) und Wilma (Sonja Wegner) sowie zwei ausgebrochene Irre ( Ingo Oltmanns und Nicole Even-Tykiel) samt Irrenarzt Dr. Klappmüller (Reiner Altemöller) unter die Theaterleute.

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Bei so viel Trubel, kommt es, wie es kommen muss: Der Polizist (Ben Hakvoort) verhaftet die Irren als Bankräuber, der Irrenarzt sperrt die Falschen in die Gummizelle und Elisa hat Gelegenheit zur Rache an ihrem treulosen Ehemann.

Wer talentierte Schauspieler wie etwa Horst Villmov, der die Rolle des Alfred Biolek überzeugend mit Leben füllt, Reiner Altemöller als perfekten Stotterer sowie Lukas Jimeno-Hoffmann und Sonja Wegner, die mit ihrem jugendlichem Esprit dem Stück eine erfrischende Note verleihen, sehen möchte, der sollte sich die Zeit für einen Besuch nehmen. Weitere Termine sind am 23., 25., 26. und 27 März um 20 Uhr und am 20. März um 16 Uhr.

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