VAREL Eine Premiere wurde Freitagabend in der Weberei gefeiert: Die Vareler Band „Montego Bay“ gab nach nur sechs Monaten Vorbereitungszeit ihr erstes Konzert.

Mehr als 100 junge Leute waren der Einladung der Vareler Jugendgruppe „Friesische Freibeuter“ zu der kostenlosen Veranstaltung gefolgt und hatten sich in der Teestube der Weberei versammelt. Die Nervosität bei den Musikern, deren Musik im Alternative-Bereich anzusiedeln ist, war relativ groß. Während Bassist Marcel Mattfeldt und Gitarrist Robert Stock bereits über Bühnenerfahrung verfügten, war es für Sänger Arne Janßen und Schlagzeuger Sönke Padeken der allererste Auftritt.

Während des ersten Songs legte sich jedoch die Aufregung und das Publikum wurde mit einem energiegeladenen und emotionalen Auftritt belohnt. Alle vier Musiker verausgabten sich während ihres 45-minütigen Sets. Die Zuhörer honorierten die Leistung mit viel Applaus und Zugabe-Rufen.

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Sowohl die Band als auch die Veranstalter zeigten sich im Anschluss zufrieden. Während Sänger Arne von einem „sehr schönen Erlebnis“ sprach und froh war, bei der Konzert-Premiere so viel Lob bekommen zu haben, fasste sich Bassist Marcel kürzer: „Grandios!“ Er ergänzte: „Mit Verlaub, aber die Musik ist doch ein bisschen einzigartig für die Region oder zumindest für Varel.“

Auch Gunnar Stroyer, Mitglied der Veranstalter „Friesische Freibeuter“, sah in dem Konzert einen Erfolg: „Es hat Spaß gemacht und die Band war super.“ Die politische Jugendgruppe, die im vergangenen Jahr bereits eine Podiumsdiskussion mit den Bürgermeisterkandidaten und diverse andere Konzerte veranstaltet hatte, hofft bei weiteren Partys auf ähnlich große Resonanz.

Zudem freue man sich über neue politisch interessierte und engagierte Jugendliche bei den wöchentlichen Treffen mittwochs um 20 Uhr in der Teestube der „Weberei“.

Wer „Montego Bay“ live erleben möchte, für den wird es indes eng: Die Band bemüht sich nach der erfolgreichen Premiere um ein oder zwei weitere Konzerte in diesem Sommer, danach wird man jedoch wegen des Studiums „eigener Wege gehen“, so Sänger Arne Janßen.

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