Karten und Termine

Weitere Aufführungen: „Dree Wiever un een Gockel“ von der Theatergruppe Bockhorn wird am 20., 21., 22., 24., 26., 27. und 28. Februar, am 1., 4., 5., 6., und 7. März, im „Hotel Hornbüssel“ in Bockhorn gezeigt. Beginn der Vorführungen ist jeweils um 20 Uhr.

Eintrittskarten: Für diese Aufführungen sind noch Karten zu haben, sie können bei Eisenwaren Drenkwitz in Bockhorn, Gartenstraße 4, unter Tel. 04453/7534, erworben werden.

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Die Premierenaufführung ist ausverkauft.

Sonnabend geht es rund. Es darf wieder kräftig gelacht werden.

Von Kai Hippen

Bockhorn Wie nicht anders zu erwarten war, trifft die Theatergruppe Bockhorn wieder genau ins Herz ihres Publikums. Alle Karten für die Premiere der Komödie „Dree Wiever un een Gockel“ am Sonnabend, 14. Februar, 19.30 Uhr, im „Hotel Hornbüssel“ sind vergeben. Im Anschluss an den fröhlichen Schwank wird der Theaterball gefeiert.

Die Vorlage für den plattdeutschen Schwank in drei Akten stammt von Erich Koch. Es ist Nacht auf Tante Friedas Hof, ein Gewitter bricht herein – und zwingt Schutzsuchende zum Miteinander und Durcheinander. Da ist Tante Frieda (Anja Kruse) selbst, die Männer gar nicht mag, das sind ihre Nichten Lena (Änne Lipskoch) und Irma (Carmen Bargmann), die allen Annäherungen mit dem richtigen Stallgeruch begegnen, da ist der Knecht und Hahn-Stellvertreter Anton (Hergen Brunken).

Sie treffen auf den Viehhändler Kuno (Klaus Kuhlmann), dessen Tochter Anni (Kerstin Wenke), auf Tom alias Tamara (Torsten Indorf) und Ingo alias Inge (Olaf Foorden) sowie auf die Nachbarin Gunda (Sabine Krüger), die auf Abenteuer aus ist. Alle zusammen bringen richtig Trubel auf die Bühne; die Zuschauer können sich jetzt schon auf einen schönen Abend freuen.

Gut, dass es nach der Premiere weiter geht. Zwölf weitere Aufführungstermine bis in den März sind bei „Hornbüssel“ vorgesehen. Der Kartenverkauf hat begonnen. Das Theaterensemble wird von Karin Schwarting (Maske), dem Souffleur Bernd Kuhlmann und Torsten Nitsche (Requisite) unterstützt. Den Conferencier des Premierenabends für die einleitenden Worte gibt Jörn Lubitz.

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