Hooksiel Damit in Zukunft jeder weiß, dass es sich an der Nee Straat in Hooksiel um den „Garten der Generationen“ handelt, hat Marion Hinz alias Frau Schnüster ein Schild gestaltet. Das hat sie der Interessengemeinschaft De Hooksieler, die sich federführend um den Garten der Generationen kümmert, zur Verfügung gestellt.

Das Schild, oder besser gesagt die beiden Schilder zeigen einen Baum, in den der Schriftzug „Garten der Generationen“ eingearbeitet ist. Eines soll künftig direkt am Eingang des Gartens stehen, das zweite kommt an die Straße. „Wir freuen uns über die neuen Schilder“, sagte Anke Müller von De Hooksieler.

Der „Garten der Generationen“ ist ein Projekt im Rahmen von „Wangerland – Erde und Flut“, womit die Gemeinde Deutschland auf europäischer Ebene beim Wettbewerb „Entente Florale“ vertritt. Der Garten soll, wie es der Name bereits vermuten lässt, Generationen zusammenbringen, und bietet Jung und Alt schon viele Möglichkeiten. Dennoch: Der „Garten der Generationen“, in dem sich auch schon einige Prominente verewigt haben, wird stetig weiterentwickelt.

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Und damit es im Garten nicht nur voran geht, sondern das Bestehende gepflegt wird, packen viele Hände mit an. So auch am Dienstag: Unter Anleitung von Gartenbauingenieurin Theda Harms-Thiemann krempelte die Jugendgruppe Hooksiel um Jugendpfleger Jörg Westphal und Jugendpflegerin Imke Gerdes die Ärmel hoch. Bei frühlingshaften Temperaturen und Sonnenschein wurde im Wildstaudenbeet klar Schiff gemacht. Die Jugendlichen lockerten den Boden, zupften Unkraut und konnten dabei gleich sehen, dass die Blumenzwiebeln, die gepflanzt worden waren, nun stattliche Narzissen hervorgebracht haben.

„Wenn so viele mitanfassen, dann geht die Arbeit schnell und leicht von der Hand“, freute sich Anke Müller.


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