Eine eindrucksvolle Sportveranstaltung hatten die Ehrenamtlichen um Horst König und Uwe Stein vom SC Varel mit der Ausrichtung des Rugby-Pokalfinales organisiert. Die vielen Kleinigkeiten, die in der Vorbereitung beachtet worden waren, zahlten sich aus und sorgten dafür, dass die vielen Zuschauer und Aktiven das Endspiel als großes Sportfest in Erinnerung haben werden. Das fing mit der eindrucksvoll gesungenen Nationalhymne (Patricia Hackl und Tim Yalcin) vor Spielbeginn an und endete mit dem Bankett in der „Weberei“ für die Finalteilnehmer. Am nächsten Tag begann schon um 10 Uhr der Deutsche Rugby-Tag mit 120 Delegierten. Der Vareler Horst König erhielt bei der Tagung die silberne Verdienstnadel des Deutschen Rugby-Verbands.

Eindrucksvoll war auch der Rahmen für das Konzert der Vareler Bläserphilharmonie „Senza replica“ im Oldenburgischen Staatstheater zum Landeskulturfest. Im fast ausverkauften Haus boten die Vareler Musiker mit Dirigent Friedhelm Stahl einige Glanzstücke, darunter die Jazz Suite Nr. 2 von Dimitri Schostakowitsch mit dem bekannten fünften Satz und das Concertino für Vibraphon und Orchester von Florian Poser. Der Oldenburger Musiker spielte selbst das Vibraphon. Hernach bekam er für das jazzige Konzert Blumen überreicht, die Klarinettistin Banu Ünal übergab. Offenbar hatte Poser nicht damit gerechnet, er wirkte etwas irritiert. Im zweiten Teil des Konzertes interpretierte die Jazzsängerin Mary Kehl Broadway-Melodien – und erhielt ebenfalls Blumen und überwältigenden Beifall. In

Anwesenheit vieler prominenter Gäste, darunter dem Präsidenten der Oldenburgischen Landschaft Horst Lucke, präsentierte sich das Orchester in überragender Form – nicht zuletzt dank der hervorragenden Akustik.

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Strampeln musste gestern Sportlehrerin Petra Herhaus vom Lothar-Meyer-Gymnasium. Beim Abi-Streich setzten sie die Abiturienten auf einen Home-Trainer, der auf der Bühne des „Abi-Lymp“ aufgebaut war. Zu den „Opfern“ zählte auch der stellvertretende Schulleiter Klaus Friedrich, der mit rotem Hemd und blauer Hose als „Super-Mario“ kostümiert wurde und hernach überdimensionale Münzen von einer Leine pflücken musste. Ob es nach Zeit ginge, wollte er wissen. „Nach Schönheit“, so die Antwort.

Gut besucht war die Neuenburger Schlosspartie am Wochenende. Etwas Anlaufschwierigkeiten gab es witterungsbedingt am Freitagabend, was wiederum die Aussteller zu einer spontanen Fete nach Ablauf der offiziellen Öffnungszeit nutzten, berichtete Mitorganisator Horst Mühlbach. Schwer zu tragen hatte Aussteller Michael Remmers (Zetel). Der gelernte Kartograph hatte einen voluminösen Reprint besorgt: Der Atlas des Großen Kurfürsten, eine der wertvollsten Kartensammlungen Deutschlands, wiegt im Original 125 Kilo und misst zwei Meter. Der auf halbes Format verkleinerte Reprint (25 Kilo) ist schon lange vergriffen, und Remmers präsentierte ihn neben anderen alten Karten für Liebhaber und Interessierte während der Schlosspartie.

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