JEVER Zehn Jahre Chorus Lok­Emotion sind ein Grund zum Feiern – zwei Abende war der Lokschuppen beim Jubiläumskonzert bis auf den letzten Platz ausverkauft. Begeistert feierte das Publikum Chorleiterin Petra Fuchs und die rund 60 Aktiven auf der Bühne.

Zehn Jahre des Aufbaus eines 30-köpfigen Chors, der immer professioneller wird, der Schulung von Solistinnen, den „Lokteens“ und „Lokladies“, und der Aufbau eines A-Cappella-Chors setzen Leidenschaft, Können und die Fähigkeit voraus, Talente zu fördern. All das war beim Konzert am Sonnabend spürbar: Petra Fuchs bringt neben ihrer Ausbildung als Gesangspädagogin langjährige Bühnenerfahrung als Sängerin der Folk-Gruppe „Laway“ ein. Unter dem Motto „BühnenReich . . .“ erinnerte sie mit einem Potpourri von 23 Liedern an die vergangene Dekade, einem Mix aus Folk, Rock, Pop und Jazz.

Aktive kommen zu Wort

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In der Pause zeigten Fotos die Beteiligten bei Proben und Auftritten und in der Moderation von Marion Jokisch kamen Ehemalige, Aktive und natürlich die Leiterin zu Wort, um die Jahre Revue passieren zu lassen. Zwei Sketche mit Ina Schönheim und Christiane Otten sowie Auftritte von Monika Jürgensen in „Schuld war nur der Bossa Nova“ und Miriam Harms als Lesehungrige in „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“ sorgten für zusätzliches Amüsement.

Begleitet von der jeverschen Band „Spoons, Spots & Sparkle“ eröffnete der Chorus LokEmotion mit allen Solistinnen und Solisten den mehr als zweistündigen Abend mit dem Beatle-Song „With a little help from my friend“.

Bereits beim zweiten Song, einem deutschen Liebeslied mit der Solistin Janika Blatz, klatschte das Publikum rhythmisch mit und geizte damit auch nicht beim Auftritt des Nachwuchses, den „Lokteens“.

Vor allem aber die fünf „Lokladies“ – Carina Janssen, Marina Kanther, Jasmin Rothenhäuser, Anna Tenberg und Maren Rosenkranz – zeigten mit „The way to your heart“, was in ihnen steckt.

Tolle Leistung der Solisten

Sehr professionell stellten sich auch die Solistinnen dar. Mit einer tollen Leistung glänzte Ika Doden, die auch für Begleitung am Piano sorgte. Großes Talent bewies zudem Selina Keller mit ihrer bluesigen Interpretation von „A natural woman“ und ihrer stimmlichen Kapazität im A- Cappella-Chor und Background.

Basis für viele herausragende Leistungen aber ist der Spaß am gemeinsamen Gesang, der mit einem großen Finale aller Beteiligten mit John Kanders „New York, New York“ endete.

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