HOOKSIEL Rund 1500 Besucher sahen die beiden Produktionen des vergangenen Jahres. Die Mitglieder bestätigten den Vorstand.

Von Kirsten Homola HOOKSIEL - Viel bewegt hat die Theatergruppe Hooksiel im vergangenen Jahr – und das nicht nur auf der Bühne: Die rund 60 Mitglieder verabschiedeten sich von der alten Bühne und räumten den Funduskeller auf.

„Da hat sich in den Jahren jede Menge angesammelt“, kommentierte die Vorsitzende Jutta Schmidt die Aktion. Es sei einfach vonnöten gewesen, den Fundus zu durchforsten. Eine neue Bühne wird von Mitglied Frank Langenhorst gebaut und soll spätestens im September fertig sein.

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Das Theaterstück „Dat Spöökhuus“ fand bei den 873 Besuchern so viel Anklang, dass die Spielzeit zweimal verlängert werden musste. Der folgende Schwank „Omas Testament“ hat Jutta Schmidt bis kurz vor der Premiere am 29. Dezember schwer im Magen gelegen, wie sie in ihrem Jahresbericht zugab. „Das lag sicherlich an der fehlenden Motivation einiger Darsteller und den Terminschwierigkeiten bei der Premiere.“

Auch der neue Probenstil von Speelbaas Renate Galski sei gewöhnungsbedürftig gewesen. Doch die neue Methode gab Renate Galski recht, die Aufführung wurde ein Erfolg. „Die Resonanz war super, wir haben viel Lob bekommen“, so Schmidt. Rund 600 Besucher haben das Stück gesehen.

Konkrete Pläne für die diesjährige Aufführung gibt es noch nicht. Dennoch hat sich Speelbaas Renate Galski schon einige Gedanken dazu gemacht. Sie schlug ein Stück „Rum aus Jamaika“ vor, das das Ohnsorg-Theater 1977 schon einmal gespielt hat. Das entspreche auch dem Wunsch einiger Mitglieder, die gerne ein Seemannsstück aufführen würden.

„Schwer umzusetzen sind die beiden benötigten Bühnenbilder“, gab Galski allerdings zu bedenken. Im Mai will der Spielausschuss aus Speelbaas, Martin Ulfers, Dora Clasen und Hermann Künken endgültig über das Stück entscheiden.

Bei den Wahlen gab es kaum Veränderungen: Kassenwartin Dora Clasen trat ihr Amt an Sabine Bonert ab. Dieter Galski wurde als Schriftführer wiedergewählt. Jutta Schmidt steht weiterhin Martin Ulfers als 2. Vorsitzender zur Seite. Die Vorsitzende dankte Dora Clasen für ihre Arbeit im Vorstand und hoffte, sie bald wieder auf der Bühne zu sehen.

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