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Zum traditionellen Jägerball hatte der Hegering Wangerland am Sonnabend in die Veranstaltungshalle Hohenkirchen geladen. Die Tanzkapelle „Roundabout“ sorgte für Musik: Gefeiert wird traditionell bis in die frühen Morgenstunden. Unterbrochen von den Klängen der Jagdhornbläsergruppe Wangerland ließ Hegeringleiter Elimar Becker das vergangene Jahr Revue passieren. Nach der letzten Zählung gibt es im Jagdgebiet des Hegerings 170 Rehe, 40 hat der Landkreis zum Abschuss freigegeben. Die Jäger des Hegerings hatten im vergangenen Jahr zehn erlegt, neun wurden Opfer des Verkehrs und 13 buchte Becker als sonstiges Fallwild ab. Die Hasen- und Fasanenstrecken waren nicht ganz so gut wie im Vorjahr, berichtete Becker. Der Besatz sei aber gut. Auch Enten gebe es eine Menge. Die Füchse haben die Jäger dank Kunstbauten und des Einsatzes von Dackeln und

Terriern gut im Griff, so Becker. Erfolge gebe es auch bei der Bejagung von Rabenvögeln.

Besonderen Dank sagte Becker Iddem Müller: Sie hatte die Ball-Tische dekoriert. Etwas enttäuscht zeigte sich Becker von der Resonanz. 180 Besucher waren diesmal gekommen – und damit weniger als sonst üblich.

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Sein Spitzname lautet „Lucky Luke der Kabarettisten“ – und Matthias Brodowy (ovales Bild) wurde seinem Ruf am Donnerstagabend bei „Kunstvoll Essen“ im Restaurant „Zum Schwarzen Bären“ in Hooksiel mehr als gerecht: Mal sang er Freches am Klavier, mal gab er herzerfrischend Lästerliches zum Besten. So hatte er das Publikum schnell auf seiner Seite – ebenso wie die Familie Klostermann: Küchenchef Sven Klostermann und sein Team servierten zum Kabarett Lachstatar in Limonen-Vinaigrette mit Dill-Creme frâiche an Ratatouille-Rösti, Rapunzelsalat in Kräuter-

Dressing und Meerrettich-Dipp, Karotten-Ingwersamtsuppe mit Koriander-Croutons, Filets vom friesischen Deichlamm mit Bärlauchsoße, Grilltomate, Speckbohnen, Kartoffel-Chili-Kuchen, Kroketten und Spalten und zum Dessert Preiselbeer-Creme und Quark-Nussnudel mit karamellisiertem Apfelcrêpe an Bourbon-Vanillesoße.

Nur erste Preise haben die ostfriesischen Schüler der Musikschule Friesland-Wittmund beim Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ in Leer und Lohne nach Hause gebracht: Der achtjährige Simon Nathanael Arens aus Esens startete in Leer mit der Blockflöte. Von allen Teilnehmern erhielt er die höchste Punktzahl und errang damit genauso einen ersten Preis wie seine Klavierpartnerin Gudrun Marlene Heldt aus Wittmund. Für ihre Wettbewerbsteilnahme bis nach Lohne fahren musste die 13-jährige Annika Martin aus Esens, die lange Fahrt hat sich jedoch gelohnt: in der noch jungen Wettbewerbssparte Musical erhielt sie für Gesang, Tanz und Theater den ersten Preis und nimmt im März am Landeswettbewerb in Hannover teil. Erfolgreich auch ihre neunjährige Schwester Sonnele

Martin, die auf der Blockflöte den ersten Preis erspielte.

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