Viel Beifall erhielten die Akteure des Jugendchor-Konzerts in der Dorfkirche Wiefels. Dort fanden sich der Jugendchor Jever unter Leitung von Klaus Wedel und der Jugendchor Molde (Norwegen) unter Leitung des ehemaligen jeverschen Kantors Dirk Hauenschild ein. Beide lösten sich beim Konzert am Klavier ab. Gospels, Spirituals und norwegische Lieder klangen durch die voll besetzte Kirche. Viele Mitglieder der Stadtkantorei Jever hatten sich eingefunden. Hauenschild übersetzte so manchen Text ins Deutsche oder Norwegische und glänzte mit einem Sologesangsauftritt bei „Amazing Grace“. Unter den Liedern fand sich auch ein Auszug aus dem Musical „Jesus Christ Superstar“. In fast allen Texten ging es um die Lobpreisung Gottes und der Schöpfung. „Den ganzen Kosmos lobe ich .

. .“ erklang als Bossa Nova, ging unter die Haut. Bei der großen Begeisterung der Zuhörerinnen und Zuhörer war es nicht verwunderlich, dass die beiden Chöre am Ende nicht ohne Zugaben die Kirche verließen. Das Konzert fand im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums der Stadtkantorei Jever statt. Das Festkonzert ist am 25. Oktober geplant.

Die Schülerinnen und Schüler des Wahlfplichtkurses Kunst der 9. und 10. Klassen der Haupt- und Realschule Hohenkirchen hat der freischaffende Künstler Eduard Berends aus Assen/Niederlande einen Vormittag lang in die Strukturen der Bilder alter Meister eingeführt. „Ich möchte, dass die Menschen Bilder nicht nur als Figuren und Farben sehen, sondern abstrakt betrachten und die dahinter verborgenen Strukturen erkennen“, sagte er. „Es geht darum, Bilder anders zu sehen.“ Nach Theorie wie Bildaufbau und nicht sichtbaren Linien konnten die Schülerinnen und Schüler eigene Arbeitsskizzen anfertigen. Nicht nur die alten Meister wurden verglichen und interpretiert. Auch die eigenen Versuche wurden anschließend angesehen und diskutiert. Berends machte es sichtlich Freude, seine Kenntnisse an die Schüler weiterzugeben. Er war auf Einladung der Kunstlehrerin

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Gabriele Stark in die Schule gekommen. Sie hatte ihn in Horumersiel im Atelier „Kalkofen“ kennen gelernt. Das Atelier betreibt Berends gemeinsam mit Andreas Reiberg.

Grafiker und Designer Reiberg (ovales Bild) ist auch bei der jeverschen Kunstschule Kiebitz aktiv und bereitet dort das Theater-Groß-Projekt „Die Sieler“ mit vor. „Theaterspektakel Horumersiel 2009/2010 – Generationen verbinden“, nennt er das von der Kunstschule initiierte und gemeinsam mit Frank Fuhrmann von der Landesbühne Nord und der Grundschule Horumersiel umgesetzte Projekt. Zur 150-Jahrfeier Horumersiels 2010 werden Alt und Jung gemeinsam Szenen aus der Geschichte des Sielorts entwickeln. Sie gestalten dazu Masken, Kulissen, Instrumente und Kostüme und zaubern daraus ein Theaterspektakel mit Musik und Tanz. Fehlen da nur noch die Senioren, also die Großelterngeneration. Möglichst viele Horumersieler sollten sich hier einbringen, wünscht sich Reiberg.

Ansprechpartnerin ist Ulrike de Buhr (Tel. 04461/ 4241. Einen großen Teil der Projektkosten in Höhe von rund 19 000 Euro übernimmt das Ministerium für Wissenschaft und Kultur (13 000 Euro). Der Rest wird über Eintrittsgelder, Schüler-Kostenbeiträge und vor allem Spenden finanziert. Reiberg nennt da die Philipp-Orth-Stiftung, die sich mit 1000 Euro beteiligt. Auch Natascha Hohnstein (ovales Bild) von der Bücherinsel Horumersiel will nicht abseits stehen. Sie spendete 500 Euro aus dem Erlös des Bücherverkaufs auf der Sielortfete 2009.

Ein Fußballturnier veranstalteten die 5. bis 7. Klassen der Haupt- und Realschule Hohenkirchen kurz vor Ferienbeginn. 20 Klassen waren daran beteiligt. Dabei zeigte sich, dass in den fünften und sechsten Klassen die 6bR die besten Dribbler und Stürmer in ihren Reihen hatte. Zweiter wurde die 6aR und die 6aH kam auf Platz drei. Bei den Mädchen war es die 6aR, die vorne lag, gefolgt von der 5aR und der 6aH. In den siebten Klassen setzte sich bei den Jungen die 7bR gegen die 7bH und die 7aH durch. Erste bei den Mädchen wurde die 7bR. Die 7aH siegte vor der Konkurrenz der Klasse 7aR.

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