Dangast Rund 200 Gäste besuchten am Donnerstagabend den ersten Freiluftgottesdienst der Veranstaltungsreihe von „Kirche am Deich“ im Radziwill-Haus in Dangast. Zwischen den vielen Apfelbäumen waren Stühle aufgestellt, allerdings kamen viel mehr Besucher als erwartet und so saßen einige auf der Wiese oder lauschten der Andacht und den Gesängen im Stehen.

7 Gottesdienste

13. Juli „Kurhaus: Schon immer Kunst“, An der Rennweide 46, mit Dirk Strobel, Posaunenchor Varel, Maren Tapken, Leif Walther

20. Juli „Im Schlick geht’s rund“, Bühne im Watt beim Kurhaus, mit Tom O. Brok, Box‘n Sound, Till Krägeloh und Jaron Krüger

27. Juli „Kunst am Strand“, Friesendom (ehem. Hundestrand), mit Manfred Janßen, Sören Suhr und Band, Klaus Büntemeyer, Björn Cassens

3. August „Magische Momente“, Logierhaus, mit Hildegard Hünnekens, Gitarrenduo, Michael Kusmierz, Tom Breitenfeldt, Edo Tapken

10. August „Neue Stimmungen“, „Kunststall“ (Kurhaus), Edgar Rebbe, Gospelchor Amatöne, Inka Friese, Rieke-Christin Immel

17. August „Dangast im Sommer“, Gröningshof, Martin Kubatta, Akkordeonduo „Hafenmelodie“, Werner Gröning, Anna-Sophie Köster

24. August „Die Brücke-Maler“, Dorfkrug, Uwe Cassens, Folktrio „DreyBartLang“, Elke Wendeln, Ella Kühn

Die Organisation dieser Andachtsreihe haben Wolfgang Müller, Vorstandsmitglied im Gemeindekirchenrat der Ev.-luth. Kirchengemeinde Varel, und Dangast-Kenner und -Gästeführer Karl-Heinz Martinß übernommen.

Müller begrüßte die Gäste zur 105. Kirche am Deich seit 14 Jahren. Pastor Peter Löffel erzählte eine Geschichte von einem Touristen, der ein Kloster besuchte, mit der Quintessenz, dass alle Menschen nur Gäste auf Durchreise auf der Erde seien.

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Konstanze Radziwill berichtete aus dem Leben ihres Vaters, der seit 1923 in Dangast lebte. „Er schuf sich hier eine neue Heimat“, sagte sie wies auf die gemauerte und begehbare Künstlerbiografie in Form des Radziwill-Hauses hin, das vom gelernten Maurer ausgebaut wurde und in dem seine Gemälde gezeigt werden. „Von hier aus erkundete er die Umgebung, er fuhr mit seinem Fahrrad nach Bremen und Holland und hatte immer seinen Zeichenblock dabei“, erinnerte sie sich und präsentierte dieses alte Rad der Marke „Weltstern“.

Für den musikalischen Rahmen des Gottesdienstes im Garten des Radziwill-Hauses sorgten die „Moorland-Pipers“ mit ihren Dudelsäcken. Die gesungenen Lieder begleitete Christel Spitzer am E-Piano.

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