Jeverland Das Geläut der Kirchenglocken kündigte am Ostersonntag in Minsen das Ende des Ostergottesdienstes an. Gleichzeitig war es aber auch der Startschuss für die Ostereiersuche, die auf dem Sportplatz am Fuße der Kirche für kleine und größere Kinder stattfand. Bevor es aber auf den Rasen ging und die Kinder nach den bunten Eiern suchen durften, mussten sie erst einmal den Osterhasen aufwecken.

Der hatte nämlich gemeinsam mit einigen ehrenamtlichen Helfern des Fremdenverkehrsvereins Minsen-Förrien, um die erste Vorsitzende Lisa Schütte, gut 500 bunte Ostereier auf dem Rasen und in der angrenzenden Hecke, den Büschen und den Sträuchern versteckt.

Kleines Schläfchen

Und weil das Verstecken so vieler Eier ganz schön anstrengend sein kann – selbst dann, wenn man Hilfe hat –, hatte sich der Osterhase am Rande des Sportplatzes zu einem kleinen Schläfchen zurückgezogen.

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Ohne Osterhase gibt’s aber keine Ostereiersuche. Deshalb weckten die Kinder den Hasen mit einem lauten „Aufstehen, lieber Osterhase“ auf. Osterhase Antje rieb sich erst einmal die müden Augen, reckte und streckte sich und hoppelte dann den Kindern voran zur Ostereiersuche über den Sportplatz.

Der Osterhase kommt auf Einladung des Fremdenverkehrsvereins Förrien-Minsen übrigens schon seit mehr als 20 Jahren auf den Minsener Sportplatz.

In diesem Jahr meinte Petrus es besonders gut mit den Ostereiersuchern und schenkte strahlenden Sonnenschein, blauen Himmel und Wattewolken.

„Wir haben aber auch schon bei Schnee und Sturm hier gestanden – ausgefallen ist die Suche wegen schlechten Wetters aber nicht“, erinnert sich Lisa Schütte. Ehrenamtliche und Osterhase sind nämlich hart im Nehmen.

Aber nicht nur in Minsen begaben sich die Kinder während der Osterfeiertage auf die Suche nach Ostereiern. Auch im Garten des Museums im Landrichterhaus in Neustadtgödens suchten die Kinder nach vielen bunten Ostereiern. Die Suche wird seit Jahren von der Gemeinde Sande in Zusammenarbeit mit der Volksbank organisiert. Vorsorglich hatten die Kinder zur Suche nach den Leckereien ihre Körbchen und Taschen mitgebracht.

Extra Areal abgesteckt

Anneliese Ackermann, Hilke Heeren und Heinz Löschen vom Museumsteam hatten jede Menge bunt gefärbte Eier versteckt, nach denen die Kinder nun fleißig Ausschau hielten. Dabei war für die ganz Kleinen ein extra Areal abgesteckt worden, auf dem auch die kleine Lotta mit ihrer Mutter Nicole Siering fündig wurde.


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