Hooksiel Einigen Nachunterricht erhielten die Premierenbesucher der Theatergruppe Hooksiel am vergangenen Freitag im Gästehaus in Hooksiel während der Aufführung des Stückes „Twee Börgermester für een Hallelujah“.

Termine und Karten

„Twee Börgermester för een Hallelujah“ ist noch zu sehen Donnerstag bis Samstag, 2., 3., und 4. Januar, außerdem Donnerstag bis Samstag 9., 10. und 11. Januar jeweils um 20 Uhr. Am Sonntag, 5. Januar beginnt die Aufführung um 17 Uhr.

Karten gibt es im Frischekiosk Dekena/Hooksiel.

Auf der Bühne stehen Thomas Ulfers (Reiner), Marika Engelhardt (Regina), Rainer Popken (Tom), Werner Funke (Bischof), Petra Warrungs (Hilde), Frank Langenhorst (Klaus), Anja Harms-Janssen (Paula) und Christin Janssen (Maria). Regie führt Jan Gerjets.

Kaum jemand der Besucher wusste mit der Bemerkung des Bürgermeisters Reiner (Thomas Ulfers) zunächst etwas anzufangen, als der seufzte, bei ihm zu Hause sei gerade „Smog-Alarm“ angesagt. In der ehelichen Verbindung mit seiner Frau Hilde (Petra Warrings) hieß das nichts anderes als „Dicke Luft und kein Verkehr in der Schlafstuv“. Zudem hatte ihn seine Frau aus dem Haus komplimentiert und so musste er ihn seinem Büro nächtigen. Und was das „Porzellanproblem“ angeht, das löste sich mit dem Spruch auf „Der hat nicht alle Tassen im Schrank“.

Als Bürgermeister fühlt sich Reiner allen überlegen und schikaniert ständig sowohl seinen Hausmeister Klaus (Frank Langenhorst) als auch seine Sekretärin Regina (Marika Engelhardt). Doch als er von der Leiter fällt und sein Bewusstsein verliert, sinnen sein Hausmeister, die Frau des Bürgermeisters und dessen Sekretärin auf Genugtuung und Rache.

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Der Hausmeister schlüpft in die Rolle des Bürgermeisters und dessen Ehefrau hüllt sich in einen Trauerflor: Denn der alte Bürgermeister wird von einem Arzt und seiner Sekretärin für verstorben erklärt, schwebt aber bald als Engel in irdische Gefilde zurück und versteht das Geschehen nicht mehr. Inzwischen hat sich der Weihbischof (Werner Funke) angekündigt und möchte das Büro des Bürgermeisters einweihen. Der neue Kommunalbeamte empfängt diesen und dessen Sekretärin Maria (Christin Janssen), nicht ahnend, wer da vor ihm sitzt. Während des Gespräches kommt es zu tumultartigen Szenen im Publikum, das die Thematik um Glocken und Klöppel in doppelter Hinsicht auch als Verbalerotik einzuordnen weiß.

Überhaupt zogen die Spieler ihr Publikum auf ihre Seite und die sich zunehmende Situationskomik beflügelte bei diesen den Hang zu gesteigerter Bauchmuskelakrobatik.

Und das Ende? Der Bürgermeister sieht sich schon in der Hölle und die Auflösung folgt dann im dritten Akt, als der Trubel sich in Wohlgefallen auflöst.

Wer von den Besuchern des Rätsels Lösung erfahren will, sollte sich einen der genannten Aufführungstermine vormerken. Insgesamt noch sieben mal bringen die Hooksieler ihre Komödie auf die Bühne. Die Premierenbesucher waren auf jeden Fall von der Leistung der Schauspieler begeistert.

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