Hooksiel Zurzeit hängt sie ihre Bilder im Hooksieler Künstlerhaus: Die Worpsweder Künstlerin Viktoria Diehn ist die erste Stipendiatin 2019 der Gemeinde Wangerland. Bis zum 30. Juni lebt und arbeitet sie in Hooksiel, um die Eindrücke, die sie in dieser Zeit sammelt, in neuen Bildern zu verarbeiten.

Die Stipendiatin

Viktoria Diehn, geboren in Hamburg, lebt und wirkt seit 1995 in Worpswede. Bevor sie ihre künstlerische Ausbildung begann, arbeitete sie als Erzieherin und als Pferdepflegerin bei Josef Neckermann. 1979 bis 1983 studierte sie an der Hochschule für gestaltende Kunst und Musik in Bremen. Es folgten Lehraufträge an der Fachhochschule Hannover und der Hochschule für Künste in Bremen. Ab 2007 war sie Dozentin im Künstlerhaus Spiekeroog.

Das Künstlerhaus-Team um Renate Janßen-Niemann begrüßt Viktoria Diehn am Sonntag, 12. Mai, um 11.15 Uhr im Künstlerhaus an der Langen Straße mit der Eröffnung ihrer Ausstellung. Eine Einführung ins Werk hält die Kunstwissenschaftlerin Donata Holz.

Ein Barkenhoff-Stipendium in Worpswede war 1989 der Anlass für Diehn, ganz in den Künstlerort zu ziehen. Die atemberaubenden Stimmungen der weiten Wiesen und trockengelegte Hochmoore faszinieren sie, dort entstehen ihre Bilder: meist aus Farbfeldern oder Farbschichtungen mit außergewöhnlichen Materialien.

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Viktoria Diehn hat ihrer Hooksiel-Ausstellung den Titel „Mitten unter dem Himmel, mitten auf dunkler Erde“ gegeben. Sie will die Betrachter zu neuen Sichtweisen anregen und nutzt die Landschaft als zentrales Bildmotiv. „Durch die Künste angetrieben, die Menschen bewegend“ ist das Motto, unter das Diehn ihr künstlerisches Arbeiten stellt. Ihre Malerei, vorwiegend in Mischtechnik, vereint Gegenständlichkeit und Abstraktion, Weite und Detail.

Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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