VAREL Der 29. Vareler Orgelsommer wird am Sonntag, 29. Juli, um 18 Uhr mit einem Konzert von Prof. Dr. Andreas Sieling fortgesetzt. Er ist Organist im Berliner Dom. Varel ist dem Musiker nicht unbekannt. Sieling wurde in Rastederberg geboren und erhielt seinen ersten Orgelunterricht bei Hans-Reinhard Aukschun in der Vareler Schlosskirche, wo er am Sonntag auch das Orgelkonzert gibt.

Andreas Sieling studierte Musikwissenschaft, Germanistik und Publizistik in Berlin, Orgel an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf bei Prof. Hans-Dieter Möller und Kirchenmusik (A-Diplom) in Halle (Saale).

Zahlreiche Konzertreisen führten ihn in viele europäische Länder. Er ist an CD-, Rundfunk- und Filmaufnahmen beteiligt. Die Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten und die Herausgabe unbekannter romantischer Musik des 19. Jahrhunderts runden seine Tätigkeit ab.

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Sein Buch „Berliner Orgelmusik des 19. Jahrhunderts“ wurde mit dem Deutschen Musikeditionspreis ausgezeichnet. Sieling promovierte mit einer Arbeit über den Berliner Kirchenmusiker August Wilhelm Bach (1796 - 1869) zum Dr. phil. Seit 1999 unterrichtet Sieling „Künstlerisches Orgelspiel“ sowie Aufführungspraxis, Orgelliteraturkunde, Orgelkunde und -methodik an der Universität der Künste Berlin, die ihn zum Professor ernannte. Nach kirchenmusikalischen Tätigkeiten seit seinem 14. Lebensjahr in verschiedenen Gemeinden ist Sieling seit 2005 als Domorganist an der großen Sauer-Orgel im Berliner Dom tätig.

An diesem Sonntag spielt er folgendes Programm:

Charles Tournemire (1870 - 1939): Improvisation sur le „Te Deum“; Charles Marie Widor (1844 - 1937): Andante cantabile (aus der 4. Symphonie), Louis Vierne(1870 - 1937): Berceuse op. 31, 19, César Franck (1822 - 1890): III. Choral a-Moll, Pierre Cocherau (1924 - 1984), Berceuse à la Mémoire de Louis Vierne, Charles Marie Widor: Allegro cantabile (aus der 5. Symphonie): Charles Tournemire: „Victimae paschali.

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