SILLENSTEDE Aufgeregtes Flüstern verriet die Kerzenkinder, die vor der Tür standen schon kurz vor ihrem Auftritt beim großen Adventskonzert in der Sillensteder St. Florian-Kirche am Sonntagabend. Traditionell gehört der Einzug der Kerzenkinder, die aus der Grundschule kommen, zu den Höhepunkten des Abends.

Viele Glanzlichter setzten aber auch die Chöre und Musikgruppen mit ihren stimmungsvollen Beiträgen. Sie luden geradezu ein, einerseits zur Ruhe zu kommen und sich nun besinnlich auf das Fest einzustimmen, andererseits gab es aber auch viele fröhliche, beschwingte und sogar witzige Lieder, die einfach Spaß und gute Laune machten.

Dass das Sillensteder Adventskonzert ein besonderes Vergnügen ist, das hat sich längst herumgesprochen. Und so war es auch nicht verwunderlich, dass die Kirche bis auf den letzten Platz besetzt war, als Pastor Wolfgang Machtemes die Besucher begrüßte. Was dann folgte, war einfach ein gelungenes Konzert mit vielen kleinen und größeren Höhepunkten.

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Zu Beginn brachten die „ChoryFeen“ unter Leitung von William Pugh das Publikum mit melancholischen, aber auch fröhlichen Weisen in die richtige Stimmung. Es folgten die Schulkinder unter Leitung von Gisela Igel und Michaela Noe-Gröschler mit einem plattdeutschen Vortrag von „Jingle Bells“. Auch das „Tragt in die Welt nun ein Licht“ oder „24 Türen“ wurde wirklich entzückend präsentiert. Der Singkreis St. Florian mit Meike Oltmanns an der Spitze hatte unter anderem sogar ein richtig witziges Lied im Gepäck, in dem es um die Schreckhaftigkeit von Engeln ging.

Das Männerquartett „Wie Vier“ mit Alfons Birner, Günter Greiner, Werner Hovestädt und Herbert Rauh hatte Premiere beim Adventskonzert. Die Gruppe arbeitet seit rund einem Jahr zusammen und hatte für das Adventskonzert ausgefallene Stücke vorbereitet.

Fröhlich, bunt und sehr beschwingt wurde es mit dem Singkreis Grafschaft unter Leitung von Andrea Trester. Der Männergesangverein „Eintracht“ mit Leiter Paul Jürgensen hatte stimmungsvolle bekannte Weihnachtslieder wie zum Beispiel „Es kommt ein Schiff geladen“ im Gepäck.

Zum Abschluss setzte der gemischte Chor, der von William Pugh und Paul Jürgensen gemeinsam geleitet wird, einen absoluten Höhepunkt: William Pugh glänzte als Tenor, am Klavier wurden die Sänger von Mariana Tabacow begleitet. Für dieses Lied gab es donnernden Beifall für die Solisten.

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