Varel „Inspiration und Faszination – Russische Künstler in Dangast“ lautet der Titel einer Ausstellung, die am Dienstag, 30. Juni, um 17 Uhr im Weltnaturerbeportal, Edo-Wiemken-Straße 61, eröffnet wird. Präsentiert wird die Schau von der Akademie Dangast. Sie ist bis zum 31. Juli täglich von 10 bis 20 Uhr im neuen Foyer des Gebäudes direkt am Deich zu sehen. Der Eintritt ist frei.

In Zusammenarbeit mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband Friesland, der sich seit über 20 Jahren in der 415 000-Einwohner-Stadt Brjansk in der Tschernobyl-Region engagiert, kamen bekannte russische Künstler nach Dangast. „Sie waren fasziniert von der Landschaft“, sagt Frank Klimmeck, Vorsitzender der Akademie Dangast.

Die Etta von Dangast BILD: Victor Sinofkin
Der Dangaster Hafen BILD: Jewgenij Woskoboinikov
Die Etta von Dangast BILD: Victor Sinofkin
Der Dangaster Hafen BILD: Jewgenij Woskoboinikov

Viele Motive zeigen Landschaften, Wasser und Hafen

Der Hafen von Dangast gehört zu den Motiven, die die russischen Künstler malten. Die Bilder werden von Dienstag, 30. Juni, bis Freitag, 31. Juli, täglich von 10 bis 20 Uhr im Foyer des Weltnaturerbeportals gezeigt. Der Eintritt ist frei. Die Akademie Dangast präsentiert die Ausstellung.

Zwischen 2004 und 2007 entstanden zahlreiche Bilder, die zum Teil in der Region blieben und nun zu sehen sind. Ein Teil der Erlöse kam dem Projekt „Schneewittchen“ des Paritätischen zugute. „Einige dieser Bilder aus Privatbesitz werden jetzt erstmalig in Dangast ausgestellt“, betont Klimmeck.

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Unter anderem sind Bilder von Victor Sinofkin zu sehen. Der 52-Jährige arbeitet seit 1991 als freischaffender Künstler in Moskau. Dort unterhält er auch eine Galerie. Von 1980 bis 1986 studierte Victor Sinofkin am Institut für Transportmaschinenbau und von 1987 bis 1990 an der Künstlerischen Lehranstalt in Brjansk. Seit 1991 nimmt er an verschiedenen regionalen, gesamtrussischen und internationalen Ausstellungen teil.

Zudem werden Werke von des Malers Jewgenij Woskoboinikov ausgestellt. Er wurde 1952 in Odessa geboren, lebt und arbeitet seit 1976 in Brjansk. Von 1972 bis 1977 studierte er an der Fakultät für Grafik an der pädagogischen Hochschule in Odessa und beendete 1980 sein Studium mit dem Diplom am Pädagogischen Institut, Fakultät der bildenden Künste und Grafik in Moskau. Er gehört zu den wenigen Künstlern, die sich vor-genommen haben, zu der realistischen Kunst zurückzukehren.

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