Dangast Viel Bewegung gab es am Wochenende im Küstenort. Bereits am Freitagabend bevölkerten zahlreiche Urlauber, aber auch Vareler, den Deich um das Jahrtausendspektakel, die lange Mondfinsternis zu beobachten. Doch der Mond ließ sich anfangs nur erahnen – es war zu diesig.

Viele besuchten außerdem das bereits am Nachmittag eröffnete Dorffest auf dem Quellbad-Parkplatz, genossen bei den warmen Temperaturen am Abend erfrischende Getränke und manch einer bewegte sich zur Musik von DJ Andy, der mit Musik aus den Achtzigern und aktuellen Hits für Partylaune bei den Besuchern sorgte.

Mit dabei waren auch Martina und Grete Klingenberg, Die Urlauberinnen aus Aurich hatten schon eine 15 Kilometer lange Radtour hinter sich, waren im Schwimmbad und ließen den schönen Tag beim Dorffest ausklingen. Auch am Samstag waren die Spielbuden sowie Imbiss- und Getränkestände am Nachmittag gut besucht. Die Besucher flanierten mit Blick auf den Jadebusen und das Weltnaturerbe Wattenmeer durch die kleine Budenstadt, bis am frühen Abend ein kurzer, heftiger Sturm Stände und Bühne in Mitleidenschaft zog. Der Regen vertrieb viele Gäste und die Band „Soulman-Acoustic“ aus Wilhelmshaven musste ihren Auftritt wegen des Unwetters absagen. Am Abend füllte sich der Platz allerdings wieder etwas und zur Unterhaltung gab es Musik vom Band.

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Am Sonntag gab es besonders auf den Straßen viel Bewegung, Dangast war „dicht“. Unzählige Besucher kamen in das Nordseebad, Parkplätze waren Mangelware. Neben dem Dorffest lockte vor allem der Flohmarkt die Gäste an, dicht an dicht standen die Anbieter den Deich entlang. Maritime Lieder klangen von der Bühne herüber. Der Shantychor „De Freesen ut Varel“ und der Shantychor der Marinekameradschaft Wilhelmshaven sangen Seemannslieder. Drei Tage lang gab es Musik, Fahrspaß und Aktionen auf dem Parkplatz des Quellbades.

Veranstalter Horst Düsberg freute sich über die vielen Besucher und sagte „Wir hatten für jedes Alter und jeden Geschmack etwas dabei.“

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