SCHOOST Den falschen Bürgermeister plagt auf der Bühne „Die Gedächtnislücke“. Der echte Bürgermeister amüsiert sich mit dem Publikum.

Von Martin Noormann SCHOOST - Die Theatergruppe Schoost zeigte mit ihrem humorvollen Schwank „Die Gedächtnislücke“ die Probleme des Ortsbürgermeisters Gerd Böhling in der kleinen Gemeinde Schoost, die sich aus unterschiedlichen Vorstellungen und Forderungen von Alt- und Neubürgern ergeben können.

Bereits bei der Premiere am Freitagabend gab es in der Gaststätte „Waldschänke“ in Schoost ein volles Haus. „Ausverkauft“ wurde bereits vor drei Wochen gemeldet.

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Unter den vielen Zuschauern waren auch der richtige Bürgermeister Gerhard Böhling und seine Frau, deren Rolle die Theatergruppe ebenfalls in ihr neues Stück hineingeschrieben hatte. Wie alle anderen im Publikum amüsierten sich auch Herr und Frau Bürgermeister über heitere Dialoge und Situationskomik auf der Theaterbühne.

Als „Kontrahenten“ in diesem ländlichen Schwank stehen sich die Alteingesessenen mit dem Vereinsvorsitzenden Anton (Thomas Hinrichs) und die neu zugezogenen Eheleute Ludwiga und Heinz-Harald Silberstein (Katrin und Delf Bernotat) gegenüber. Die Neubürger stören sich am Krähen der Hähne, an den Proben des örtlichen Musikvereins und gar am Läuten der Kirchenglocken, aber auch an manchen ortsüblichen Gerüchen.

Der Bürgermeister (Reiner Kieckbusch) will Abhilfe schaffen. Doch dagegen protestieren nicht nur der Vereinsvorsitzende, sondern auch die Bürgermeistergattin (Hannelore Schmollmann) weist ihren Mann zurecht. Dazwischen stehen Ladenbesitzerin Emma (Cordula Staack, die auch Regie führt), Amtsdiener Sepp (Heinz Erks) und Gemeindesekretärin Hannelore (Rena Leiner). Professor Gottlieb (Thomas Staack), der ein Auge auf die Sekretärin geworfen hat, und die heiratswillige Frau Rosalinde (Sima Tafoski) vervollständigen das heitere Durcheinander.

Als Souffleuse ist wieder Alma Wilken dabei. Hinter dem Vorhang wirken noch Georg Even und Günther Wilken und Dörte Wenzel.

Wer die ersten beiden Aufführen in der „Waldschänke“ versäumt hat, kann sich „Die Gedächtnislücke“ auch noch am morgigen Dienstag um 20 Uhr ansehen. Weitere Aufführungen gibt es am kommenden Freitag und Sonnabend, 7. und 8. April, jeweils um 20 Uhr sowie auch am Sonntag, 9. April, bereits um 16 Uhr und mit Kaffeetafel in der „Waldschänke“.

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