Jever Premiere zum Welttag des Buchs: Werner Menke stellt am Sonnabend, 23. April, 17 Uhr, im Audienzsaal des Schlossmuseums Jever seinen gerade erschienenen Gedichtband „Spülsaum“ vor.

Bisher hat sich der Jeveraner, einst Deutsch- und Biologielehrer am Mariengymnasium, eher als Sachbuchautor und Herausgeber betätigt. Von ihm stammen „Denkmäler in Jever“ (2007), die Bearbeitung von Albrecht Drosts Erinnerungen „Ut mine Jungentid“ (2010) und Einzelkapitel im Band über den „Schlosspark Jever“ (2009) sowie regelmäßige Beiträge zum Historienkalender und Artikel zu naturkundlichen, historischen oder kulturgeschichtlichen Themen.

Das Rauschen des

Das Rauschen des Meeres

Ich habe es nicht gehört

Während des Tages

Aber jetzt

Dringt es ein

In die letzten

Minuten

Des Wachseins.

(Werner Menke)

„Als Literaturfreund hatte ich seit meiner Jugend eine besondere Vorliebe für Lyrik und habe immer mal wieder kurze Gedichte geschrieben, die bisher aber größtenteils in der Schublade geblieben sind“, sagt er. Seine Töchter haben ihn nun gedrängt, seine Gedichte zu veröffentlichen.

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Entstanden ist ein 100 Seiten starkes Buch mit mehr als 80 Gedichten – zum Teil geschrieben in den 1970er Jahren – und lyrischen Bildern aus Portugal, wo Werner Menke mit seiner Familie von 1987 bis 1993 lebte. Den größten Teil machen lyrische Momentaufnahmen aus – kurze Texte, in denen der Autor besondere Stimmungen und Momente einfängt.

Erschienen ist „Spülsaum“ im Verlag BoD – Books on Demand, Norderstedt (ISBN 978-3-7392-4548-5) und kostet 8,90 Euro.

Eingebettet in Menkes Lesung ist der Leseabend „Was liest die schreibende Zunft?“: Christiane Baier und Elisabeth Wilken vom Schlossmuseum haben die Redakteure Melanie Hanz (NWZ ), Christoph Hinz (Jeversches Wochenblatt) und Bettina Martin (Wilhelmshavener Zeitung) sowie Pia Miranda, Jennifer Bullert und Karsten Hoeft von Radio Jade gebeten, ihre Lieblingsbücher vorzustellen. Es wird eine bunte Vielfalt geben.

Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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