50 jahre und länger dem sozialverband deutschland treu

Der Sozialverband Schortens ehrte in der Jubiläumsversammlung Mitglieder, die dem Verband 50 Jahre und länger angehören. Es sind: Ferdinand Patzer, Ernst Winderlich (seit 1947), Minna Appel, Otto Weiss (seit 1948), Ida Dirks, Johann Mokross (seit 1949), Johann Christoffers, Bernhardine Eils, Lothar Kohlstock, Margareta Meyer, Helmut Timmermann (seit 1950), Walter Harms, Johann Harms, Hanna Hinrichs, Moritz Hirth, Margott Wessels (seit 1951), Paul Puttkammer (seit 1952), Frieda Kosack, Maria Wöhrer (seit 1953) sowie Gerhard Schneider (seit 1956).

Der Sozialverband Deutschland wurde 1917 als Reichsbund gegründet. Der Ortsverband Schortens hat rund 230 Mitglieder.

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von ulrich schönborn SCHORTENS - Mit einem bunten Nachmittag feierte der Ortsverband Schortens im Sozialverband Deutschland am Sonnabend im Bürgerhaus 50-jähriges Bestehen. Zur Musik der Willmsfelder Harmonie und Auftritten der Showtanzgruppe des Schützenvereins Alten Huntorf ließen es sich die Mitglieder bei Kaffee, Keksen und Schnittchen gut gehen.

Der Sozialverband wurde noch im Ersten Weltkrieg 1917 als Reichsbund gegründet. Sein Ziel war, die Versorgung von Kriegsopfern zu regeln und zu verbessern. Der Reichsbund wurde von den Nazis verboten und hat sich nach dem Zweiten Weltkrieg neu gegründet. Die Gründungsversammlung für den Ortsverband Schortens (damals noch Heidmühle) fand am 15. August 1956 in der Gaststätte Warntjen in Heidmühle statt. Er hat heute rund 230 Mitglieder.

„Die Aufgaben des Sozialverbandes haben sich im Laufe der Jahrzehnte geändert. Er ist zu einer modernen sozialen Dienstleistungsorganisation geworden“, sagte der Vorsitzende des Ortsverbandes Schortens, Walter Harms. Neben Beratung und Interessensvertretung der Mitglieder weit über das ursprüngliche Ziel der Kriegsopferfürsorge hinaus, gehe es auch um Geselligkeit, so Harms.

Kreisvorsitzender Hans Varrelmann lobte den Ortsverband für sein Engagement. „Trotz gestiegenen Wohlstandes haben unsere sozialpolitischen Ziele noch immer Berechtigung“, so Varrelmann.

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