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SCHOOST „Das kommt mir aber spanisch vor. . .“, dachte sich so mancher Zuschauer bei der Premiere des neuen Stückes „Viele Grüße aus Mallorca“, mit dem die Theatergruppe Schoost am Freitag Premiere im Parkhaus-Moorwarfen feierte. Mit einem Glas Sangria als Begrüßungstrunk wurden die Zuschauer in Urlaubsstimmung versetzt und konnten den Wunsch von Bürgermeister Toni Manta, gespielt von Ben Hakvoort, und Pensionswirt Josef Kummerspeck (Andreas Zwitters) nach ein wenig Erholung und Urlaub gut nachvollziehen.

Misstrauische Frauen

Diese wollten vor allem Urlaub von ihren Ehefrauen machen, doch wie stellt man das an? Kein Problem für die zwei findigen Mannsbilder, sie erfinden einfach eine Städtepartnerschaft, die sie arrangieren wollen, und fliegen dafür in offiziellem Auftrag nach Mallorca. Aus einer Woche werden drei und Pensionswirtin Wilma (Nicole Even-Tykiel) und Bürgermeistergattin Simone (Hannelore Schmollmann) sind misstrauisch.

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Doch auch für dieses Problem haben die Männer eine Lösung; sie täuschen einen Unfall vor, bekommen Amnesie und Persönlichkeitsstörungen und hoffen so auch zu Hause noch ein Weilchen verwöhnt zu werden.

Hier gibt es jedoch auch ohne die zwei Hausherren einige Turbulenzen. Denn Peter (Ingo Oltmanns), Sohn der Pensionswirte, ist sich noch unschlüssig, ob er auf die Schwulenparty in der „Roten Laterne“ oder lieber auf die Oldie-Night der Hasenzüchter gehen soll, während Opa Sepp (Reiner Altemöller) und Hausmädchen Anna (Andrea Wolken) sich gegenseitig das Leben schwer machen.

Heiratswillige Spanierin

Wenn dazu dann noch eine heiratswillige Spanierin (Katrin Anske-Bernotat), ein eifersüchtiger Urologe (Björn Niehüser) und die kecke Maria Santana (Cordula Staack) mit Oma Carmen Maquarele (Anke Heller) im Schlepptau in der Pension erscheinen, ist das Verwicklungs-Chaos perfekt.

Mit viel Wortwitz brachte das Ensemble eine glänzende Premiere auf die Bühne. Dabei mussten die Zuschauer darauf achten, bei dem rasanten Verwirrspiel nicht den Überblick zu verlieren. Kleine Texthänger wurden mit viel Spielfreude und Improvisationstalent hinweg gefegt.

Warum Opa schließlich eine Unterhose zum Verhängnis wird, wie Josef Kummerspeck seine Wilma zu einem Bauchtanz überredet und was geschieht, wenn die ganze Wahrheit aufgedeckt wird – das sieht man sich am besten selbst an.

Die nächsten Aufführungen der Komödie finden am 21., 23. und 24. März jeweils ab 20 Uhr und am 25. März ab 16 Uhr im Parkhaus-Moorwarfen statt.

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