VAREL Der 15. Vareler Bandwettstreit geht am Freitag, 4. April, im Jugend- und Vereinshaus „Weberei“ über die Bühne. Zum zweitem Mal ist der Verein „Pinnwand-Veranstaltungen“ der Ausrichter. Die jungen Leute mit Johannes Bender als 1. Vorsitzenden und Daniel Günterberg als 2. Vorsitzenden an der Spitze haben fünf Bands der Musikrichtungen Rock, Punk, Jazz und Hardcore ausgewählt, die am Freitag ab 20.30 Uhr jeweils 25 Minuten lang ihre eigenen Songs vorstellen. Als Gast wird Vorjahressieger „Celestial System“ (Rock) aus Obenstrohe auftreten.

Um den Hauptpreis – zwei Tage in einem professionellen Tonstudio – bewerben sich „Mc Lovin’s“, „Meanwhile Destrudo“, „Rotamind“, „Turban (74)“ und „Lying Apart“. Auch für Rang zwei und drei gibt es Preise: Die zweitplatzierte Gruppe erhält ein Banner mit dem Bandlogo drauf, die drittplatzierte Combo 100 Ansteckplaketten mit dem eigenen Bandlogo.

Die Band „Mc Lovin’s“ bietet dem Publikum Rockmusik an. Zum Quartett aus Varel gehören Falco Karassavidis (Gitarre), Arne Janßen (Gesang), Mirco Wessels (Bass), Jannis Bureck (Schlagzeug).

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„Rotamind“ stammt aus Oldenburg und spielt ebenfalls Rock. Die Band wartet mit zwei Gitarren, einem Bass, einem Sänger, einem Schlagzeuger und einem DJ auf.

„Lying Apart“ aus Varel kommt mit Metal daher. Daniel Günterberg, Marius Brinkmann, Patrick Weeken, Vladimir Vopravil und Peter Jürgens bilden das Quintett. Die Jungs legen in ihren Liedern wert auf Abwechslung und Melodie. Es gibt ruhige Abschnitte und solche, in denen es musikalisch brutal zur Sache geht.

Um den 15. Musikwettstreit zu finanzieren, zahlen die Besucher drei Euro Eintritt. Unterstützt wird der Verein „Pinnwand-Veranstaltungen“ auch vom Vareler Kulturförderverein „Kunstdünger“. Aus dem Holger-Hansing-Fonds überreichte Kassenwart Jörn Kickler 500 Euro an Johannes Bender und Daniel Günterberg. „Wir begrüßen es, dass sich junge Leute in Varel für Musikkultur einsetzen und den Musikwettstreit auf die Beine stellen“, sagte Kickler. Der Holger-Hansing-Fonds hat eine Größenordnung von 15 000 Euro und wurde aus Spenden und Eintrittsgeldern des Kuriositätenmuseum „Spjöök“ gespeist.

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