Moorwarfen Der Saal im Old Schoolhus Moorwarfen platzte zum Neujahrsempfang der Dorfgemeinschaft aus allen Nähten. So lobte Jevers Bürgermeister Jan Edo Albers auch die sehr aktive Dorfgemeinschaft. „Wir sind sehr dankbar für Euren Einsatz für Moorwarfen und damit auch für die Stadt Jever“, betonte er.

Es gebe in Moorwarfen so viele kräftige Schultern, die die Aktivitäten mittragen: „Das sollte auch so bleiben“, appellierte er – auch mit Blick auf die Kommunalwahl am 11. September: „Seht zu, dass Ihr eine starke Truppe aus Moorwarfen in den Stadtrat bekommt, damit die Interessen des Dorfs dort gehört werden“, sagte Albers.

Moorwarfen befinde sich im Aufwind: Neubaugebiet Voßhörn, Old Schoolhus und Kindergarten seien die Stärken des Ortsteils. „Wir werden diese Stärken weiter fördern“, versprach der Bürgermeister.

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Er lobte Torsten Kanther, stellvertretender Vorsitzender der Dorfgemeinschaft, der die Amtsgeschäfte von Vorsitzendem Alois Kees weitgehend übernommen hat. Kees ist vor kurzem aus Moorwarfen weg und nach Jever umgezogen und hält sich seitdem als Vorsitzender zurück. Wer bei der Jahreshauptversammlung am 17. März für den Vorsitz kandidieren wird, steht zurzeit noch nicht fest. Kees, der mitgewirkt hat, die Dorfgemeinschaft als Verein eintragen zu lassen, will den Moorwarfer Aktiven auch künftig zur Seite stehen.

Kanther blickte auf viele Höhepunkte im vergangenen Jahr zurück: „Der Pokal steht dort, wo er hingehört“, erinnerte er an den Sieg der Moorwarfer beim 47. Besenwerfen gegen den Bürgerverein Jever. Osterfeuer, Maifeier, Dorffest, Laternenfest und Weihnachtsmarkt – alles seien tolle Erfolge gewesen, auch wenn beim Weihnachtsmarkt wegen des schlechten Wetters deutlich weniger Besucher gekommen waren. Er mahnte an, dass die Dorfgemeinschaft noch immer keinen Festausschuss hat: „Zurzeit werden alle Veranstaltungen nebenher organisiert. Wir brauchen aber wieder einen Ausschuss“, sagte Kanther.

Auch Helfer sind immer gefragt: Am 15. Januar werden ab 14 Uhr die Weihnachtssterne und Märchenfiguren wieder abgebaut, am 13. Februar steht um 13.30 Uhr das 48. Besenwerfen gegen den Bürgerverein an.

Kanther dankte besonders dem Shantychor Moorwarfen, der mit seinen Liedern die Gäste des Neujahrsempfangs erfreute. Elke Klostermann schwärmte in ihrem Rückblick auf 2015 besonders vom Auftritt des Shantychors in Zerbst. Überschattet wurde das Jahr vom Tod von Dietmar Kasdorf und Chorleiter Werner Tjarks. „Wir wissen noch nicht so genau, wie es weitergeht“, sagte Elke Klostermann. Vorerst haben Gerd Rott und Marianne de Jonge die musikalische Leitung übernommen.


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Melanie Hanz Redakteurin / Gesamtleitung Friesland
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