Ihr „Goldenes“ feierten jetzt 39 Ehemalige des Mariengymnasiums Jever, die 1958 ihr Abitur abgelegt haben. Die Ehemaligen kamen aus ganz Deutschland, und sogar aus Australien war ein ehemaliger Schüler angereist. Nach einem Empfang im Lehrerzimmer des Mariengymnasiums ging es an den Deich in Schillig. Der Abend gehörte ganz dem Austausch von Erinnerungen. Günther Büsing aus Middoge und Heinz Heeren aus Jever zeichneten für die Organisation verantwortlich. Zudem hatte Günther Hinrichs eine Fahrt durchs Wangerland mit Besuch des Hotels „Dorf Wangerland“ und der Kirche Middoge organisiert.

Zum Vettern- und Cousinentreffen hatten jetzt die Geschwister Elfriede Schwitters, geborene Köster, aus Schortens und der Bad Zwischenahner Hans-Gerd Köster nach Hollwege eingeladen. Treffpunkt der weitläufigen Familie war auf dem ehemaligen Hof von Fritz Köster, wo die Wurzeln der Köster-Vettern und -Cousinen zusammenlaufen. Diese Besuche haben bereits eine lange Tradition. Während die meisten Verwandten im Ammerland, Friesland und Ostfriesland leben, reisten andere aus Versmold, Bad Salzdetfurth und dieses Mal sogar aus den USA an: Erna Quathammer, Schwester des 92-jährigen Fritz Köster, war mit ihrem Mann Heino, Sohn Dieter und Schwiegertochter Beth zu Besuch. Die Familie ist 1954 nach Chicago im Staat Illinois, USA, ausgewandert. Auf dem Hofgelände Köster leben heute vier Generationen: Vom Senior Köster Fied, Sohn Walter, Enkel Joachim und Urenkel Tom – mit jeweils 30 Jahren Altersunterschied von 92 Jahren bis zu 2 Jahren.

Mit einer „Nacht der Feder“ hat Markus Kurczyk (ovales Bild), Kommandeur des I. Bataillons des Objektschutzregiments der Luftwaffe „Friesland“ zünftig Abschied von seinen Soldatinnen und Soldaten in Upjever gefeiert. Kurczyk wechselte ins Verteidigungsministerium (die NWZ berichtete). Fast 500 Gäste, darunter auch Vertreter der Partnergemeinde Wangerland und Regiments-Kommandeur Oberst Karl-Heinz Kubiak, verabschiedeten Kurczyk. Der erklärte das Motto „Nacht der Feder“: Die Flugzeuge sind die Vögel und deren schützende Federn bilden die Objektschützer. Dem beliebten Bataillonschef überreichten seine Soldaten eine große Ledertafel, in die die Wappen des Regiments gepunzt sind. Kurczyk bedankte sich mit einer Spezialeinlage: Als Sänger der Blue Hats rockte und röhrte er Musik von Westernhagen bis T.Rex.

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Einen Gast aus Ghana hatte der Eine-Welt-Kreis Jever zu seinem 12. Fairen Brunch im ev. Gemeindehaus am Kirchplatz: Reverend Frank Anku aus Ho in der Voltaregion Ghanas, der zum Partnerschaftssonntag nach Jever gekommen war, freute sich sehr über die Einladung zum Frühstück: „Mir gefällt die Idee des Eine-Welt-Kreises“, sagte er zu Organisator Edzard de Buhr: „Denn auch wenn wir aus verschiedenen Teilen der Welt kommen, ist die Welt doch eins.“ In den nächsten Tagen bereist der Pastor den gesamten Nordwesten.

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