Großer Bahnhof für Familie Fendler, die nach gut vier Jahren die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde in Obenstrohe verlässt, wo Dr. Folkert Fendler Pfarrer war. Der Dank der Gemeinde galt aber der gesamten Familie, die sich für das Gemeindeleben stark engagierte. So leitete Ulrike Fendler, ebenfalls Pastorin und Seelsorgerin im Krankenhaus Sanderbusch, die zahlreichen Chorprojekte. Und als Fendler-Quintett bereicherten auch die drei Söhne Christopher, Simon und Marcus mit ihrer Musik das Leben in der Gemeinde. Fanden die Gäste am Sonntagnachmittag zum Gottesdienst noch alle ausreichend Platz im Pfarrgarten, reichten die Stühle anschließend im Gemeindehaus nicht mehr aus. Dort wurden die zahlreichen Grußworte gehalten, weil es zum Ende des Gottesdienstes zu regnen begonnen hatte. Das hielt den Projektchor unter

Leitung von Ulrike Fendler aber nicht ab, sein letztes Lied unter freiem Himmel zu singen. Auch ein Posaunenchor unter Leitung von Landesposaunenwart Christian Strohmann trug zur Gestaltung bei. Neben dem neuen Vorsitzenden des Gemeindekirchenrates in Varel, Klaus Engler, sprachen die Obenstroher Kirchenälteste Elsa Wagenknecht, der Vorsitzende des Kreiskirchenrates Friesland-Wilhelmshaven, Prof. Dr. Götz Strömsdörfer, Bürgermeister Gerd-Christian Wagner, Landrat Sven Ambrosy, Varels katholischer Pfarrer Manfred Janßen sowie und Pfarrerin Tina-Sabine Hinrichs-Michalke. Auch andere Kollegen von Folkert und Ulrike

Fendler waren gekommen: Tom Brok, Elke Andrae, Peter Löffel sowie der Pfarrer der evangelisch-freikirchlichen Gemeinde, Dirk Sager. Viele Gäste hatten auch Abschiedsgeschenke mitgebracht. Wagenknecht sprach aus, was viele in der Gemeinde denken: „Herr Fendler, wir lassen sie ungern ziehen.“ Fendler wechselt zum 1. August nach Hildesheim. Wagner hob auch das gesellschaftliche Engagement Fendlers heraus, so bei der Aktion „Vareler fahr‘n mit Licht.“ Der Pfarrer sei ein Mann, der Dinge anpacke. Damit meinte Wagner auch das Projekt zur Modernisierung und Erweiterung des Gemeindehauses in Obenstrohe. Janßen betonte, dass sein Amtskollege „lebendige Spuren“ in Varel hinterlasse, sowohl spirituell als auch gesellschaftlich. „Wir sind dankbar dafür, dass wir sie gehabt haben“, sagte Janßen. Ambrosy

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unterstrich, dass unsere Gesellschaft nicht nur gelebte Gemeinschaft brauche, sondern auch Glauben.

Den sechsten Gartenpreisskat für einen guten Zweck haben jüngst Heny und Gisela Schwarze, Inhaber des Kiosks in Langendamm, Am Jadebusen, ausgerichtet. 58 Spieler, unter ihnen acht Frauen, nahmen daran teil. Den ersten Preis, eine Digitalkamera, erzielte Elke Harms, den zweiten Preis, eine Stereoanlage, Hans Gerd Marquardt und den dritten, ein Fahrrad, Mario Schwarze. Dieser schenkte seinen Gewinn seiner Nichte Emily, die die Gäste bei der

Veranstaltung bediente. Der Überschuss aus der Veranstaltung in Höhe von 350 Euro setzt sich zusammen aus je der Hälfte der Getränkepreise, je 50 Cent pro verlorenem Spiel sowie Spenden und Trinkgeldern. Die Summe ließ das Ehepaar Schwarze dem Fanfarenzug „Vorwärts“ Langendamm zukommen. Vorsitzender Mathias Willms, zweiter Vorsitzender Horst Hustede und dritter Vorsitzender Christian Skibba nahmen den Scheck für den Verein entgegen.kop/aw

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