[SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE]JEVER JEVER/MSB - Es war ein sehr, sehr erfolgreiches Jahr“, lautete das Fazit Winfried Baars vom Künstlerforum Jever bei der Rückschau auf der gut besuchten Jahreshauptversammlung im Zimmertheater des Lokschuppens.

Das vergangene Jahr ist insofern denkwürdig, als langjährige Projekte des seit nunmehr 15 Jahren existierenden Vereins realisiert werden konnten: Am kommenden Sonntag, ab 11 Uhr wird der Lokschuppen bei einem Tag der offenen Tür nach fünfjähriger Umbauphase offiziell eingeweiht als funktionsfähiger Spielraum mit Bühne, Zuschauerrängen, Garderobe, Foyer mit Kassenraum und den notwendigen sanitären Anlagen.

Jever hat jetzt mit Hilfe des 185 Mitglieder zählenden Vereins und dank der Sponsoren ein Kulturzentrum mit Ambiente. Aus den verwahrlosten Eisenbahnhinterlassenschaften ist ein kleines Juwel geworden mit Galerie und Zimmertheater. In dem im vergangenen Jahr übernommenen Stellwerk steht nun eine Druckwerkstatt zur Verfügung, in der mit einer historischen Heinz-Janszen-Presse gearbeitet werden kann. In all diese Projekte haben die Mitglieder laut Winfried Baar rund 5000 Arbeitsstunden investiert.

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In seinem umfangreichen Bericht ließ der Vorsitzende das vergangene Jahr Revue passieren. Höhepunkte seien u. a. die Auftritte der Old-Marytown-Jazzband und des Chorus LokEmotion gewesen. Äußerst attraktiv habe sich auch die Galerie-Arbeit gestaltet. Dank der Erweiterung durch das Stellwerk und der Renovierung eines Kursraums stünden nun vier Räume zur Verfügung für Kunstkurse und Workshops. Höhepunkte auf der Bühne waren der Thriller „Misery“, das „Bismarck-Projekt“, „Es war die Lerche“ von Kishon und ein türkisches Kindermärchen.

Baar dankte den rund 30 Aktiven, die hinter den Kulissen einen so lebendigen Kulturbetrieb ermöglichten. Neu im Ältestenrat, der den Vorstand unterstützt, sind Gerda Donth, Dr. Eberhard Klose und Mariechen Janssen-Meyer.

In der kommenden Saison sind neben dem Freilichtstück über „Das jeversche Waterloo“ im Sommer Aufführungen von Theatergemeinschaften des Mariengymnasiums und der Cäcilienschule, eine Eigenproduktion über Pippi Langstrumpf und eine Lesung mit Wladimir Kaminer geplant. Neu konzipiert wird die Weihnachtsausstellung „Kunst und schöne Sachen“, die künftig im Lokschuppen stattfinden soll.

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