Mehr als 35 Jahre hat Ingeburg Lontzek das jeversche Schlossmuseum gereinigt und gepflegt. Nun wurde die 63-Jährige am Dienstag von Museumsleiterin Dr. Antje Sander und den Kollegen mit einem gemeinsamen Frühstück in den Ruhestand verabschiedet. Ihren ersten Vertrag 1981 schloss Ingeburg Lontzek damals noch mit dem Jeverländischen Altertums- und Heimatverein. Als 1991 der Zweckverband Schlossmuseum Jever gegründet wurde, war Ingeborg Lontzek eine der ersten Mitarbeiterinnen. „Du kennst im Schloss wirklich jeden Winkel“, sagte Sander über die Reinigungskraft. Ingeburg Lontzek sei auch stets als erste aufgefallen, wenn sich im Schloss etwas verändert oder nicht mehr an der richtigen Stelle befunden habe.

Von einem großen Traum, den sich Dr. Antje Sander und Schlossgärtner Thomas Werner noch erfüllen möchten, berichtete jetzt die Museumsleiterin anlässlich einer Spendenübergabe des Rotaryclubs Jever-Jeverland. Zum einen wünschen sich beide einen barocken Kübelgarten im Schlossinnenhof nach dem Vorbild der Wandteppiche im Gobelinsaal, zum anderen soll eine Frl.-MariaRose gezüchtet werden, die am Schlossturm rankt. „Und wenn wir dann noch eine Boing von Olderum-Rose dazu bekommen, dann sind beide über den Tod hinaus vereint“, sagte Sander. Ihren Beitrag dazu leisten Jevers Rotarierer gern indem sie zunächst 400 Euro für den barocken Kübelgarten spendeten. Die Spende überreichten jetzt die scheidende Präsidentin Theda Janssen-Nickel, ihr Nachfolger Dr. Heiko Iben und Mitglied Karin Otten (rundes Bild), die sich federführend mit weiteren Rotariern seit Clubgründung um die Pflege von Blumenbeeten am Eingang des Schlossgartens kümmert.

In ihrer turnusgemäßen Fraktionssitzung haben die Mitglieder der SPD-Fraktion im jeverschen Stadtrat den Baugebieten „Friesenhörn“, „Voßhörn“ und der Erweiterung „Normannenviertel“ einen Besuch abgestattet. Sie waren erfreut über die rege Bautätigkeit in allen Gebieten. Die große Nachfrage nach den Baugrundstücken zeige, dass sich der Wohnstandort Jever einer großen Beliebtheit erfreut, so die SPD-Fraktion. Die Attraktivität der Stadt weiter zu stärken, werde auch künftig Ziel der SPD in Jever sein.

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Eine Spende in Höhe von 1000 Euro hat Richard Weber, Gast des Friedel-Orth-Hospizes Jever, kürzlich an Hospizleiterin Irene Müller und Pflegedienstleiterin Sigrid Schneider überreicht. „Seit meinem ersten Tag im Hospiz fühle ich mich hier richtig wohl und auch meine Angehörigen besuchen mich gerne hier“, sagte er bei der Übergabe. „Ich werde hervorragend versorgt und betreut und möchte mit meiner Spende gerne etwas zurückgeben.“ Irene Müller freute sich sehr über die Spende: „Es macht mich glücklich, dass sich Richard Weber hier so gut aufgehoben fühlt. Ich danke ihm für die Spende. Vermutlich werden wir sie für Fliegengittertüren nutzen.“

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