Gast beim 6. Dangaster Künstlergespräch im Franz-Radziwill-Haus ist am Sonntag der Berliner Maler Maik Wolf gewesen. Unter dem Titel „Contemporary Radziwill“ stellte er sein eigenes Werk vor und sprach über seine Beziehung zu seinem älteren Dangaster Künstler-Kollegen Franz Radziwill (1895 - 1983). „Als Kunststudent habe ich sein Werk kennengelernt und war begeistert“, sagte Wolf: „Mich hat besonders angezogen, dass Radziwills Bilder modern und zeitgemäß sind und nur ganz wenig angestaubt.“ Der 1964 in Dresden geborene Künstler ließ sich in seinem eigenen Schaffen von Radziwill inspirieren. „Die Affinität zu Radziwill ist in meinen Arbeiten erkennbar. Es gibt spannende und überdeutliche Ähnlichkeiten.“ Moderiert wurde das Künstlergespräch vor 20 Besuchern von Berend Wellmann von der Franz-Radziwill-Gesellschaft. Er sprang kurzfristig für die an einer Grippe erkrankten Konstanze Radziwill ein.

Mehr als 50 Gäste haben an der Feierstunde anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD Varel im Kreisdienstleistungszentrum teilgenommen. Der Vorsitzende Manfred Salewski begrüßte die zahlreichen Ehrengäste. Der Bezirksvorsitzende der AG 60 plus, Gerd Großkurt, hielt eine humorvoll gewürzte Rede mit nachdenklichem Hintergrund. Die Kreisvorsitzende Renate Mögling betonte in ihrer Rede die Wichtigkeit der Arbeitsgemeinschaft. Sie gratulierte Salewski mit einem roten Nelkenstrauß, der traditionellen Blume der SPD. Landrat Sven Ambrosy schilderte Frieslands Aktivitäten einer zukunftsorientierten Gesundheitsfürsorge durch Kooperation der Krankenhäuser Varel und Sanderbusch. Varels Bürgermeister Gerd-Christian Wagner bedankte sich für die konstruktive Zusammenarbeit mit der AG und gab einen Ausblick auf den bevorstehenden Kauf eines Teilgebiets der Kaserne. Zudem zu Gast waren die SPD-Kreisverbandsvorsitzende Marianne Kaiser-Fuchs sowie die Bundestagsabgeordnete Karin Evers-Meyer (Zetel). Varels Ratsvorsitzende Hannelore Schneider führte durch das Programm. Ein Filmbeitrag sowie Bilder und Dokumente erinnerten an den Werdegang der AG.

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Im Landkreis Friesland wird derzeit der „Fachbeitrag Landwirtschaft“ zum Regionalen Raumordnungsprogramm erarbeitet. Mitglieder des Kreislandvolkverbandes Friesland beteiligen sich zusammen mit Landfrauen und Junglandwirten an einem von der Landwirtschaftskammer (LWK) Niedersachsen-Nord moderierten Arbeitskreis. In diesem werden Handlungsempfehlungen für den Landkreis Friesland entwickelt und mit dessen Vorstellungen abgeglichen. Diese betreffen die Themen Naturschutz, Infrastruktur, allgemeine Daseinsvorsorge, Wasserschutz und konkurrierende Nutzung im Allgemeinen. Der Arbeitskreis wird moderiert von Carla Brüning (LWK) und Thorsten Hinrichs vom Kreis. Ein Abschlussforum im Herbst wird die Ergebnisse dieses konstruktiven Austausches präsentieren.

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