Zetel Einst hatte eine Ordensfrau gesagt: „Tu deinem Körper etwas Gutes“, erzählte Pastor Michael Trippner am Sonntag in der Großraumsporthalle. Und Pastoralreferentin Hildegard Hünnekens erinnerte daran, dass „der Sonntag Zeit zur Unterbrechung des Alltags bietet“. Die beiden Seelsorger hielten zum ersten Mal einen ökumenischen Gottesdienst an diesem Ort ab. Eingeladen hatte der TuS Zetel im Rahmen der Feierlichkeiten zu seinem 125-jährigen Bestehen. Es war ein Gottesdienst der Geist und Körper in Bewegung brachte. Gleich zu Beginn warfen sich der TuS-Vorsitzender Gerold Wilksen und der Pastor den Ball zu. Wer ihn gefangen hatte, durfte einige Worte an die rund 320 Besucher richten. Wilksen freute sich, hier die beiden größten Vereine der Gemeinde versammelt zu sehen. Und es gäbe auch viele Gemeinsamkeiten, wie beispielsweise der Besuchsdienst bei Jubiläen der Mitglieder.

Trippner belegte anhand von Zitaten, dass Körper und Geist auch in der Bibel eine Einheit bilden und freute sich „Hier, wo sonst der Schweiß fliest, von Paulus reden zu dürfen“. Ein Turngerät war mit Blumen, Kreuz und Kerze zum Altar umfunktioniert worden.

Gleich am Anfang dankte diese große Gemeinde mit einem gemeinsamen Lied „Für diesen guten Morgen und für Sport und freie Zeit“. Es folgten Gebete, Lesungen, Sportvorführungen und Gesänge im Wechsel.

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Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst vom Posaunenchor unter Leitung von Michael Bork und vom Gospelchor unter Leitung von Christel Spitzer. Sportlich ging es bei den Vorführungen der Sitzgymnastikgruppe mit Übungsleiterin Silvia Maida zu. Auch Traute Erdmann und Anette Döring-Schulte hatten mit Teilnehmern aus verschieden Kindergruppen ebenfalls eine Vorführung einstudiert. Sportlich gefordert wurden auch die Besucher bei „bewegten Liedern“. So war bei dem Lied „Steh auf“, der Titel das Programm. Die Tontechnik hatte Heiner Haesihus bereitgestellt.

Die gesammelte Kollekte kommt der Jugendarbeit in der evangelischen und katholischen Kirche zugute. Im Anschluss waren alle zu einem gemütlichen Beisammensein eingeladen, dafür hatte der TuS eine Cafeteria eingerichtet.

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