Außerordentliches zu sehen und zu hören gab es rund um das Franz-Radziwill-Haus in Dangast: Esel, Hund, Katze und Hahn machten sich auf den Weg nach Bremen, denn „etwas Besseres als den Tod“ findet man schließlich überall. In Anlehnung an das berühmte Märchen der Gebrüder Grimm erarbeiteten die Kinder in den Ferien mit den Kursleitern eine eigene Interpretation der Geschichte der vier tierischen Freunde. Regisseur Frank Wittkowski unterstützte sie beim Erlernen eigener Texte und gab Anleitung zum darstellenden Spiel. Wie bewegen sich ein Hund, eine Katze, ein Esel und gar ein Hahn?, waren die Fragen. Auch die Kostüme und Kulissen gestalteten die Kinder selbst, dabei standen ihnen Ulla Klubescheidt und Michael Kusmierz mit praktischen Tipps zur Seite. In kürzester Zeit wuchsen alle zu einem Team zusammen, was in den Pausen mit zuverlässiger Verpflegung von Maren Buschmann weiter gefördert wurde. Der Esel, gespielt von Elisa Männel (12), begrüßte die Gäste schon im Vorgarten des Künstlerhauses und erzählte von seinem Schicksal. Von da aus nahm er die Besucher mit auf seinem Weg „in die große Stadt“. Unterwegs im Garten des Künstlerhauses ereigneten sich die bekannten Szenen, in denen der Hund (Niilo Rechtien, 10), die Katze (Monja Krey, 9) und der Hahn (Morris Rechtien, 13) sich dazugesellten, bis man am Ende des langgezogenen Terrains auf das Haus der Räuber traf. Hier konnten die Gäste für den zweiten Teil der Aufführung Platz nehmen, mit den Räuberinnen (Lilly Ogden, 11 und Tamina Lutz, 9) rappen und amüsiert verfolgen, wie die Tiere die Räuber aus ihrem Haus zweimal vertrieben.

Nach Mal- und Bastelkursen in den letzten Jahren war das von der Oldenburgischen Landschaft und der Barthel- Stiftung geförderte Theater-Projekt eine Premiere. Mit einem solchen Höhepunkt möchte die Franz-Radziwill- Gesellschaft auch in Zukunft ein regelmäßiges Angebot des Kinderferien-Programms machen. Immer auch Bezug nehmend auf die gerade aktuelle Ausstellung des Künstlerhauses, sollen auf diese Weise bereits Kinder und Jugendliche an das Museumsprogramm herangeführt werden.

Feierlich verabschiedet wurde Jonathan Koschnik, der seinen Bundesfreiwilligendienst bei der DLRG-Ortsgruppe Varel absolviert hat. Er hat die Ortsgruppe in unterschiedlichen Bereichen unterstützt. Er wird nun eine Ausbildung aufnehmen, der Ortsgruppe aber ehrenamtlich verbunden bleiben. Kai Langer, Vorsitzender der Ortsgruppe, dankte ihm für seinen Einsatz.

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Für sechs Nachwuchskräfte war jetzt der erste Tag bei der Stadt Varel. Bürgermeister Gerd-Christian Wagner und Ausbildungsbetreuerin Traute Schmidt begrüßten die jungen Berufsanfänger und hießen sie im Rathaus an der Windallee willkommen.

Swenja Münkewarf und Yannic Wendel begannen eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten, Alexander Gerdes zum Kaufmann für Tourismus und Freizeit, Lea Abbenseth zur Stadtinspektor-Anwärterin sowie Stefanie Töben und Milan Makselon zu Altenpflegern. Ein volles Programm erwartete die neuen Nachwuchskräfte des Rathauses gleich in der ersten Woche. In einem dreitägigen Einführungsseminar wurden sie auf ihre neue berufliche Zukunft bei der Stadt Varel vorbereitet.

Marcella-Sophie Siemer aus Büppel, Cedric Ahlers aus Varel sowie Julian Brüning aus Seghorn haben ihre dreijährige Ausbildung in dem Beruf Bankkauffrau/-mann bei der Raiffeisen-Volksbank Varel-Nordenham begonnen.

Während der Ausbildungszeit lernen die angehenden Bänker nicht nur die Filialen, sondern auch sämtliche Fachabteilungen in der Hauptstelle Varel kennen. Am ersten Arbeitstag wurden die Berufsstarter vom Vorstandsmitglied Peter Jongmans sowie der Personalleiterin Elke Wiemer willkommen geheißen.

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