Zum 36. Mal hat die Katholische Frauengemeinschaft in Jever einen Adventsbasar im Karlshof ausgerichtet. Das Angebot reichte von bunten Weihnachts-Basteleien bis zu Naschereien wie Keksen und Marmelade – natürlich alles selbst gemacht. Dafür haben sich Ursula Wolff, Angelika Köster, Heidemarie Töpffer, Greet Hakvoort, Annette Weisgraf, Edith Lindenthal und Uschi Eirund alle zwei Wochen getroffen und alles gemeinsam hergestellt.

Auch in der Friedrich-Schlosser-Schule in Jever ist es schon weihnachtlich geworden: Dort haben die Kinder wieder Selbstgemachtes auf einem Weihnachtsbasar angeboten – aber keine gewöhnlichen Dinge. So gab es kleine Weihnachtsbäume aus altem Notenpapier, Weihnachtssterne aus Korken oder auch Weihnachtsmänner und Schneekugeln aus Wattepads. Die elfjährigen Schülerinnen Alida und Kyara haben sich über die große Nachfrage gefreut. „Einen großen Karton voll haben wir schon verkauft“, sagten sie stolz.

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Um Jevers Innenstadt weihnachtlich zu gestalten, haben sich einige Geschäftsleute zusammengetan und Kerzen aus Holz an den Laternen angebracht – mit dabei: Renate Janßen, Antonia Deike und Bernd Oetken. Die Kerzen sollen von nun an die Weihnachtsbäume ersetzen, die zuvor die Straßen geschmückt haben. Zu finden sind sie im so genannten „Jever-Zentrum“, das schließt die Straßen Alter Markt, Neue Straße, Schlachtstraße und Kattrepel mit ein.

Die Vorgärten an der Beethovenstraße 17 und 19 in Jever waren schön illuminiert und luden zur Ausstellung „Altholz im Lichterglanz“. Die Nachbarinnen Magdalene Lüken und Ute Brook nennen sich „Kreative Freunde“, die die Liebe zu zeitlos Schönem verbindet. Ihre Materialien für die Basteleien liegen am Wegesrand und sind als Überbleibsel von Forstarbeiten im Wald zu finden. Aus Wurzeln und Altholz schaffen die beiden Frauen Neues und Lebendiges und verstehen sich auch in der Verarbeitung von Palettenholz. „Wir ergänzen unsere Holzarbeiten mit Kerzen, Lichterketten, Glas und Metall“, sagt Magdalene Lüken. „Unser Ziel ist immer, die natürliche Form des Holzes erkennbar zu lassen“ ergänzt Ute Brok.

Freundschaftliches Stänkern gehört beim Moorlandstreffen des Bürgervereins Jever und des Vereins der Gemeindebürger Ostiem unbedingt dazu – und so war es natürlich auch beim 30. Traditionstreffen an der Städtegrenze zwischen Jever und Schortens im Moorland bei Addernhausen (die NWZ  berichtete). Schortens’ stellvertretende Bürgermeisterin Anne Bödecker nahm Jevers Allgemeinden Vertreter Mike Müller (ovales Bild) dabei gewaltig auf die Schippe, regte Bausteine mit Namensgravur zur Finanzierung eines neuen Pflasters auf dem Alten Markt an und bot an, den ungeliebten Neubau der Kreisverwaltung auf die Kramermarktswiese zu setzen. Doch Müller konterte: Weil viele Straßen in Schortens zu laut sind, übergab er als pragmatische Lösung Ohrenstöpsel für Anne Bödecker. Jever habe mit seinem Masterplan die Zukunft fest im Blick – damit auch Schortens weiterkommt, übergab er Bödecker ein Schulheft mit sachdienlichen Hinweisen und freundlichen Empfehlungen. „Auch wenn man in Schortens oft nicht weiter weiß, Jever ist sich seines nachbarschaftlichen Auftrags bewusst“, betonte er: Damit Schortens sein neues Aqua Toll kostensparend befüllen kann, überreichte Müller an Anne Bödecker ein Gießkännchen.


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