Erinnerungen an ihre Schulzeit, die 1964 an der Volksschule Cäciliengroden zu Ende ging, tauschten 16 Schülerinnen und Schüler jetzt im Mariensieler Flugplatzbistro „Air-Line“ aus. Sie verbrachten schöne Stunden miteinander und es gab viel zu erzählen. Dazu gehörten auch Erlebnisse mit Klassenlehrer Erich Dalkowski. Das Klassentreffen hatten Ursula Meyer, geborene Gackstatter, Annemarie Ommen (Bartoschik) und Norbert Hartmann organisiert. Außerdem waren dabei: Erika Luckmann (Konken), Anke Frerichs (Backhaus), Jutta Meierhoff (Steuber), Erika Wilken (Dicke), Annemarie König (Deters), Ursula Janßen-Finking (Janßen), Heike Neumann, Roswitha Wendel (Abraham), Hanna Kosel (Janßen), Gustav Klatte, Helmut Rohlfs und Bernhard Schuster, der aus Lörrach den weitesten Weg zurücklegte.

Für ein Jahr kauft Rieta Howald (56) ab sofort kostenlos bei Edeka ein: Die Sanderin beteiligte sich an einem Gewinnspiel der Edeka-Gruppe und gewann einen Einkaufsgutschein im Wert von 8000 Euro. Im Edeka-Markt Brockhage überreichten der glücklichen Gewinnerin Inhaber Johannes Brockhage und Birgit Zimmermann vom Gewinnspiel-Management Gutschein und Blumen. „Als erstes werde ich für eine Feier mit meiner Familie einkaufen und gemeinsam mit ihnen anstoßen“, freut sich Rieta Howald.

Zusammen mit der Brieftaubenreisevereinigung Wilhelmshaven-Friesland wurde in Venlo/Niederlande, ca. 270 Kilometer entfernt, der 3. Preisflug mit 2000 Tauben gestartet. Von der Brieftaubenreisevereinigung Friesenland waren 1260 Tauben dabei. Nach einer Flugzeit von 2 Stunden und 46 Minuten traf bei SG Stemmer in Hooksiel die absolut schnellste Taube der RV Friesenland ein. Begünstigt durch den Südwestwind wurde es ein Hurraflug und somit konnte auch eine Fluggeschwindigkeit von 102 km/h erreicht werden. Die weiteren erfolgreichen Züchter der RV Friesenland waren: Dieter Janssen (Horsten), Manfred Schulz (Friedeburg), Hans Fehnders (Heidmühle), Siegfried Brand (Wittmund), SG Schünemann (Horsten), Udo Westerbur (Esens), Horst Müller (Rahrdum), SG Jabben (Horsten) und SG Schmidt (Schortens). Der Preisflug konnte nach 20 Minuten abgeschlossen werden.

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Den Auftakt der Fahrradtour-Saison des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) bildete eine Kirchentour. Die Radler ließen sich auch nicht von kräftigen Regenschauern abhalten, denn es galt, pünktlich in der St. Johannes-Kirche in Waddewarden zum Gottesdienst zu sein. Danach gab es eine Führung wie auch in Pakens, Wüppels und St. Joost, so dass die Teilnehmer einen guten Einblick in die friesische Kirchengeschichte gewinnen konnten. Zur Freude der Radler schien die Sonne endlich und man konnte das Gehörte und Gesehene in Haddien bei Kaffee und Kuchen in Gemütlichkeit nachwirken lassen.

Abschied von der Schule: Seinen „letzten Schultag“ nach mehr als 30 Jahren feierte Helmut Schröder, Hausmeister und „Mädchen für alles“ an der Grundschule Heidmühle, gemeinsam mit Schülern und Lehrern (ovales Bild). Mit dem Lied „Wer will fleißige Handwerker seh'n, der muss zu Herrn Schröder geh‘n“ brachten ihm die Schüler ein Abschiedsständchen. Und einen Blumenstrauß gab’s im Vorbeifahren. Einzeln fuhren die Schüler auf „Waveboards“ an ihm vorbei und überreichten ihm jeweils eine Blume. Über Langeweile wird der Rentner sicher nicht klagen können, ist er doch seit vielen Jahren intensiv im Vereinsleben in der Huntstertscheune engagiert. Seine Aufgaben als Hausmeister übernimmt Michael Offer.

Es war bereits das sechste Treffen, doch zu erzählen gibt es immer wieder sehr viel: Rosemarie Trumpf, Christel Wolk, Erika Gaffling, Wilhelm Zingel und Ingrid Niebuhr sowie Gertrud Böhm, Jürgen Behling und Wübbo Büschenfeldt, die eine gemeinsame Schulzeit an der Volksschule Klein-Ostiemer-Weg in Schortens erlebten und vor 60 Jahre ihren Abschluss in der Hand hielten, trafen sich jetzt im Heidmühler „Friesen-Hof“. Erika Gaffling (geb. Bender) hatte das Treffen mit Unterstützung von Wübbo Büschenfeldt organisiert. Der Kreis der ehemaligen Schüler ist aus vielen Gründen klein geworden, den Abschuss machten damals 33 Mädchen und Jungen. An früheren Treffen nahmen auch etliche der Lehrer teil, zuletzt vor fünf Jahren noch Elsa Nowak, die aber mittlerweile verstorben ist.

Dass in einem längst zu klein gewordenen Feuerwehrhaus noch Platz genug ist, um einen Tag der offenen Tür zu veranstalten, das zeigte jetzt die Feuerwehr Sande. Die Ortswehr, die laut Ortsbrandmeister Frank Langer zuletzt vor fünf Jahren ihr Gerätehaus für einen Tag der offenen Tür öffnete, war jetzt eine Station anlässlich der AOK-Fahrradtour durch die Natur. Vor dem Feuerwehrhaus hatte die Feuerwehr Sande ihren Fuhrpark vorgefahren und technisches Gerät ausgestellt. Die Jugendfeuerwehr unter Leitung von Maren Janßen versorgte die Gäste mit Kaffee und Kuchen im Pavillon. Mitglieder der Einsatzabteilung übernahmen den Getränkewagen und den Grillstand, für Kinder wurden kleine Spiele angeboten. Und natürlich „spielte“ die Feuerwehr auch mit dem Feuer. Kristin Neubert sorgte – mit gebotenem Sicherheitsabstand – für eine gewaltige Stichflamme. Die entsteht nämlich, wenn zu Hause in der Küche das Fett oder Speiseöl in der Bratpfanne zu heiß wird, anfängt zu brennen und man irrtümlich glaubt, das Pfannenfeuer mit Wasser löschen zu können. „Schnell steht dann die ganze Küche in Brand“, warnt stellvertretender Ortsbrandmeister Heiko Rüter. „Also am besten Deckel auf die Pfanne, und der Flamme die Sauerstoffzufuhr abschneiden.“

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