Der Grundstein für das Aparthotel „Anna Düne“ an der Oberen Strandpromenade Wangerooge ist gelegt: Vertreter der beteiligten Baufirmen Hergen Stolle (Geschäftsführer Freytag v.d. Linde), Torsten Zoeke (IBZ Ingenieurbüro Zoeke) und Ingo Mehl (Firma Kampen) schauten dabei dem Bauherrn Dirk Onnen von der Norddeutsche Boden AG über die Schulter. Bis Ende Mai soll der Rohbau geschlossen sein, Fertigstellung des Aparthotels soll im Frühjahr 2015 sein.

Zur Skifreizeit in Österreich in Zell am Ziller sind zurzeit 19 Schülerinnen und Schüler und neun Betreuer der Inselschule Wangerooge: An sechs Skitagen lernen sie dort bei 90 Zentimetern Schnee in Anfänger-, Fortgeschrittenen- und Snowboardkursen, in einem der schönsten Skigebiete Europas, das Ski- und Snowboardfahren. Am Sonntag, 9. März, wird die Gruppe wieder auf Wangerooge zurück erwartet.

Für den Wiederaufbau des im Sturm „Xaver“ beschädigten Biergartens hat Matthias Brungers gemeinsam mit Jan Macholl und Heino Gerdes im Hooksieler Musikcafé Hellrock Romantik ein Benefizkonzert gespielt. Das Konzert brachte 175,20 Euro ein, eine weitere Sammelaktion im Düsseldorfer Fußballstadion durch Touristen und Unterstützer der Musikszene erzielte eine Spende von 189,50 Euro. „Mit dieser Summe kann ein größerer Teil des Biergartens repariert werden“, sagt Inhaber Guido Leutloff, der sich bei allen für die Unterstützung bedankt.

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Die Stadt Wittmund hat Johann Albrecht (ovales Bild) für sein unternehmerische Lebenswerk ausgezeichnet: Bürgermeister Rolf Claußen überreichte dem 90-jährigen Gründer der Küstenräucherei Albrecht Urkunde und symbolisches Steuerrad, außerdem einen Blumenstrauß für Ruth Albrecht. Der am 26. September 1923 in Neufunnixsiel geborene Johann Albrecht lernte nach der Schulzeit beim Vater Georg Albrecht das Fischer-Handwerk. Nach Krieg und Gefangenschaft in Serbien fuhr er ab Ende 1947 auf dem Kutter „Rina“ seines Vaters. 1950 übernahm Albrecht seinen ersten Krabben-Kutter. Ende der 50er Jahre fuhren bereits sechs Kutter für Albrecht. Gleichzeitig baute er ein neues Gebäude mit Lager- und Maschinenraum für Dampfkessel, Ventilator und Koksfeuerung. „Dieses Gebäude war der Anfang und ist das Kernstück des heutigen Betriebs“, so Claußen. In den 60er Jahren begann der Vertrieb von Speisekrabben. 14 weitere Fischer belieferten die Firma Albrecht. Die Krabben wurden von 200 Familien in Heimarbeit geschält. 1971 erwarb Albrecht das Gebäude der Fischereigenossenschaft. 1977 wurde eine Räucherei an der Friedrichschleuse eröffnet. 1990, mit 67 Jahren, dachte Albrecht daran, sich aus dem Betrieb zurückzuziehen. Tochter Gudrun Albrecht arbeitete bereits seit 1977 mit. Sie entschieden, das Unternehmen mit Gudrun Albrecht und Henry Aden als Geschäftsführer fortzuführen. „Das Ergebnis sehen wir hier heute“, sagte Claußen. Der Firmengründer Johann Albrecht nahm die Auszeichnung mit Freuden an. Danach holten er und Sonja Budde aus Wiesmoor ihre Akkordeons aus den Koffern und bedankten sich mit flotter Musik zum Schunkeln und Mitsingen.

Beim Reit- und Fahrverein Hooksiel hat ein dreitägiger Dressurlehrgang mit Bernhard Fischer stattgefunden. Bernhard Fischer ist Träger des Goldenen Reitabzeichens, war erfolgreich bis zum Grand de Prix und hat zahlreiche Bundeschampions trainiert. Fischer konnte sich sehr gut auf die Reiter und Pferde einstellen. Ein wichtiger Trainingspunkt war, Durchlässigkeit, Stellung und Biegung des Pferdes herauszuarbeiten. Dazu gehört auch der richtige Sitz. Ziel des dreitägigen Lehrgangs war, die Lektionen korrekt und präzise zu reiten.

Mit geballter Lebenslust und Akkordeon hat „La Signora“ Carmela de Feo den Gästen von „Kunstvoll Essen“ im Hooksieler Gasthof „Zum Schwarzen Bären“ den Abend versüßt. Zu den Chansons der Komikerin servierte das Team um Sven Klostermann den Gästen Frühlingsrolle mit Lamm und Rind an Linsen-Erdapfelragout, Rote Bete-Suppe, gegrillte Entenbrust und geschmorte Putenroulade und Ingwer-Marzipan-Pudding.

Was passiert, wenn ein ganzes Dorf jemandem einredet, er sei anders: Darum geht es in Max Frischs „Andorra“. Das Tournee-Theater spielte jetzt in der Oberschule Hohenkirchen das Stück über Antisemitismus, Vorurteile, Mobbing und Identitätsfindung für die Schüler der Abschlussklassen. Im Forum herrschte teilweise atemlose Stille.

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