Ein Fußball-Turnier zugunsten der Krebshilfe haben die Schüler der Klasse 11a der Berufsbildenden Schulen (BBS) Varel veranstaltet. Teilgenommen haben in der BBS-Turnhalle an der Stettiner Straße Mannschaften der BBS Varel, der Oberschule Bockhorn und der Oberschule Varel. Nach den Spielen gratulierte Turnierleiter Dominik Helms der Mannschaft aus der Oberschule Varel zum Sieg. Für die vielen Zuschauer hatten die Schüler unter Leitung von Robert Rieger eine Cafeteria organisiert. Der Gesamterlös kommt dem Projekt „Flugkraft“ von Marina Proksch-Park aus Bredehorn zugute. Es ist ein Fotoprojekt gegen den Krebs, das krebskranke Kinder und deren Familie dabei unterstützt.

Die Idee entstand vor einigen Monaten im Werte-und Normen-Unterricht. Zum Thema Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe lasen die Schüler den Text „Das Prinzip des Mitleids“ des Philosophen Arthur Schopenhauer (1788 – 1860). Dessen Grundaussage ist, dass man sich mit der leidenden Person identifizieren muss, um mitfühlen zu können. Spontan entstand in der Klasse die Idee, einmal anderen Menschen konkret zu helfen. Schnell waren sich alle einig, durch ein Fußball-Benefizturnier an Geld zu kommen. Dazu wurden Sponsoren gesucht, die für jedes erzielte Tor fünf Euro bezahlten. Nach einigen Diskussionen entschieden sich die Schüler, das Geld für das Fotoprojekt „Flugkraft“ zu spenden. „So haben meine Schüler Sozialkompetenz mit Sport verbunden“, freute sich Lehrerin Gerlinde Friedek. Das Turnier fand nun am Mittwoch statt.

Seit 25 Jahren ist Hildegard Ahlers als Übungsleiterin im Tanzsport aktiv. Erich Ohsenbrügge, Abteilungsleiter der Sportgruppe „Fit und Aktiv“ im TuS Obenstrohe, gratulierte zum Jubiläum und überreichte ihr einen Präsentkorb. Hildegard Ahlers hat immer gern getanzt. 1991 trat sie dem Tanzverein bei, der damals noch Kneipp-Verein hieß. Kurzer Zeit später erkrankte ihre Vorgängerin, und Ahlers übernahm ihre Stelle. 2014 schloss sich der Tanzkreis dem TuS Obenstrohe an. „Hildegard Ahlers vermittelt den Teilnehmern der nicht mehr ganz jungen Generation eine besondere Form des Tanzes, die sich aus Elementen der internationalen Folklore und des Gesellschaftstanzes zusammensetzt“, schrieb Pressewartin Edith Rinne. Zeitweise hat sie Kurse in der alten katholischen Kirche abgehalten oder fuhr mit einigen Teilnehmern aus dem Tanzkreis zum Treffen der Leiterinnen nach Spetzerfehn und Stenum, wo neue Tanzschritte eingeübt wurden. Außerdem organisiere sie Tanz-Treffen mit den Tänzerinnen aus Wilhelmshaven, Neuenburg, Leer, Oldenburg und Rastede. Diese Treffen waren sehr beliebt, auch wegen des anschließenden Zusammenseins.

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Der SPD-Ortsverein Obenstrohe hat bei seiner Mitgliederversammlung die Kandidaten für die Stadtrats- und die Kreistagswahl vorgestellt. Am 11. September werden folgende Mitglieder des Ortsvereins als Kandidaten für den Stadtrat aufgestellt werden: Jürgen Bruns, Hannelore Schneider, Bernd Piper, Kathrin Bittner und Jana Dießner. Für den Kreistag werden folgende Kandidaten des Ortsvereins benannt: Peter Mostowski und Kathrin Bittner. Alle Kandidaten fanden die Zustimmung der anwesenden Mitglieder.

Die Kandidaten stellten sich den Mitgliedern vor. „Leider konnten Bernd Piper und Peter Mostowski nicht an der Versammlung teilnehmen“, bedauerte Hannelore Schneider. Zwischen den Wahlgängen berichtete Varels Bürgermeister Gerd-Christian Wagner über die aktuelle Flüchtlingssituation in der Stadt. Zwei zugezogene ausländische Mitbürger berichteten zudem über ihre Erfahrungen bei ihrer Integration. Die Möglichkeiten von Integration ausländischer Mitbürger wurden anschließend diskutiert.

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