Im Vereinsheim am Eschstadion haben sich die Mitglieder und Freunde des Fußballclubs Friesische Wehde (FC FW) Zetel zur Jahreshauptversammlung getroffen. Die Mitglieder konnten vom 1. Vorsitzenden Hartmut Braun erfahren, dass der Verein in der kommenden Saison viele Spielgemeinschaften eingehen wird. Damit schlägt der Verein einen Weg ein, der nicht zuletzt dem demografischen Wandel geschuldet ist. Auf diese Weise kann der Verein seinen Fortbestand sichern, auch wenn es nicht ausreichend Nachwuchsspieler gibt. Die Spielgemeinschaften sollen sowohl im Jugendbereich, als auch im Seniorenbereich entstehen, und zwar mit dem BV Bockhorn und mit dem TV Neuenburg.

Hartmut Braun hob die homogene Zusammenarbeit aller und die Unterstützung der Sponsoren und Gönner des Vereins als wichtige Bausteine für den täglichen Spiel- und Trainingsbetrieb hervor.

Die Saison sei durchweg positiv verlaufen, und mit der C-Jugend, die neben Meisterschaft und Pokalsieg auch den Aufstieg errungen hat, habe der Verein ein Aushängeschild. Mit dem Klinker Cup, Wehde Cup und dem Turnier „Kinder kicken für Kinder“ setze der Wehdeclub zudem jedes Jahr ein Ausrufezeichen. Kräftig investiert hatte der Verein auf dem Hauptplatz des Eschstadions. Neben der neuen Flutlichtanlage hat der FC eine Zuschauerüberdachung errichtet und dabei viel Eigenleistung erbracht.

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Bei den Vorstandswahlen wurden alle Mitglieder in ihren Ämtern bestätigt: der Vorsitzende Hartmut Braun, der zweite Vorsitzende Olaf Oetken, Geschäftsführerin Meike Harenberg, Spielausschussobmann Bernd Gödeken, Jugendleiter Uwe Krüger und Schriftführer Sven Kajdan.

Die Selbsthilfegruppen der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS-Friesland) haben einen Nachmittag auf dem Hof von Jasmin Wittkowski in Bockhorn verbracht. Sie ist Diplom-Sozialpädagogin und Tiergestützte Therapeutin. Mit großer Vorfreude hatten die Mitglieder der Selbsthilfegruppen ebenso wie Gabriele Peest, Leiterin der KISS, den Besuch auf dem Hof erwartet. Neben den Informationen über die ganzheitliche Förderung der tiergestützten Therapie stand auch das gemütliche Zusammensein bei Kaffee und Kuchen im Vordergrund. Nach einem beeindruckenden Vortrag von Jasmin Wittkowski über ihre positiven Erfahrungen mit der Therapie gab es zudem die Möglichkeit, die „tierischen“ Mitarbeiter kennenzulernen – wie Pferd, Huhn, Hängebauchschein, Hund und Kaninchen. Das wertfreie Zusammensein und die bedingungslose Zuneigung zwischen Mensch und Tier bildeten optimale Voraussetzungen für eine nachhaltige Entwicklung, Lernen und emotionales Wohlbefinden, so Gabriele Peest.

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