Rund 70 Weihnachtsgeschenk-Pakete haben Familien von Kindern des Sonnenkäfer-Hauses von Anika Gräßner-Weber, des Mini-Clubs Nemo von Gabriele Hölscher und der Montessori-Werkstatt von Christina Haartje-Graalfs für Kinder aus Familien gepackt, die von der jeverschen Tafel betreut werden. Die liebevoll verpackten Geschenke nahm die 1. Vorsitzende der Tafel. Luise Eden, im Sonnenkäferhaus entgegen. Sie werden von den Mitarbeitern der Tafel an bedürftige Familien verteilt. Diese Aktion richtet sich an Kinder bis acht Jahre. Für größere Kinder hatte die Tafel – wie berichtet – einen „Wunschbaum“ an der Eisbahn aufgestellt.

Bei der Weihnachtsfeier des KBV „Lat em loopen“ Moorwarfen standen erstmals Ehrungen der Vereinsmeister und die Ernennung von Ehrenmitgliedern auf dem Programm. Nach einem Grünkohlessen nahmen die Vorsitzenden Peter Kohlrenken und Uwe Schmoll die Auszeichnungen vor. Bester Skatspieler war Erich Jürgens mit 1911 Punkten gefolgt von Klemens Janßen (1813) und Heinrich Rickels (1644). Beim Straßenboßeln gab es folgende Ergebnisse: weibliche Jugend A: Wiebke Otten 747 Meter, Katharina Janßen (722), Rieke Kohlrenken (597). Männliche Jugend A: Dirk Otten (737), B: Ingo Adden (864), Jelde Schmoll (854). Den Matthias-Hayen-Pokal für besondere Leistungen bekam Wiebke Otten für ihre Goldmedaille bei den Einzelmeisterschaften. Die Ergebnisse der Frauen: Klasse II Ulrike Rosenberg (768), Klasse I Katharina Janßen (837), Carola Doden (816), Petra Otten (796). Die Ergebnisse der Männer: Männer V: Anton Siebels (1007), Heinrich Rickels (910), Fritz Neunaber (814); Männer III: Peter Kohlrenken (925), Reiner Bünting (819), Heinz Polter (797); Männer II: Rolf Willms (1006), Herbert Otten (992), Peter Kohlrenken (914). Männer I: Malte Kohlrenken (1076), Stefan Diekmann (1033), Werner Meinen (1022). Den Pokal für besondere Leistungen erhielt Wilfried Hayen, er ist seit 1965 für die Kasse zuständig, leitet seit vielen Jahren den Preisskat und ist immer zur Stelle wenn Not am Mann ist. Zum Schluss hatte der Vorstand für zwei Mitglieder noch eine Überraschung parat: Werner und Anton Siebels wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Eine Waldarbeitertradition ist im Pfälzer Wald das „Oischerre“. Dazu luden Gaby und Harald Gessner aus Cleverns jetzt Freunde und Bekannte ein und feierten so den 50. Geburtstag von Gaby Gessner, Vorsitzende des Reit- und Fahrvereins Ostiem. Beim Oischerre – „Einschüren“ wird Fleisch in Brotpapier und Zeitungspapier gewickelt. Dann wird das Päckchen mit Glut bedeckt. So verbrennt das Papier nicht und das Fleisch wird gar. In Cleverns verbrannte Gaby Gessner mehr als zwei Raummeter Buchenholz. Als moderne „Oischerrer“ verwendete sie kein Papier, sondern Alufolie. Die Garzeit für Bratwurst und Nackensteaks betrug ca. 30 Minuten. Ein besonderer Genuss: Bratäpfel gewürzt mit Zimt und Zucker. Interesse für eine derartige Fleischzubereitung haben auch Mitglieder der Sportgemeinschaft Cleverns-Sandel, Sparte AK 40, bekundet und wollen ähnlich feiern. Vermutlich ist Cleverns nun der Ort des nördlichsten „Oischerre“.

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Acht Jugendliche des Kinder- und Jugendhauses Friesenwarf am Kirchplatz in Jever haben jetzt ihr Sparschwein geschlachtet. Beschlossen war, das Geld zu spenden. So überreichten die Jugendlichen 240 Euro an Hannelore Wilkening vom Kinderhospiz „Löwenherz“ in Syke. Die Jugendlichen hatten sich selbst überlegt, wo ihr Geld helfen soll. Als Dankeschön erhielten die Jugendlichen ein Backbuch mit eigenhändig gesammelten Rezepten und Schlüsselanhänger zur Erinnerung. „Den Jugendlichen ist es teilweise sehr schwer gefallen, die Spende persönlich zu überreichen, da sie schon mit Todesfällen der Mütter konfrontiert waren – die Spende hat ihnen sehr viel Mut abverlangt“, berichtet Einrichtungsleiterin Kerstin Friedrich.

Schafe streicheln konnten die Kinder am Sonntag beim „Advent im Schafstall“ auf dem Schafhof von Hans-Georg Herten in Sandel. Auf Grund der widrigen Wetterverhältnisse hatten aber nur wenige Eltern mit ihren Kleinen den Weg über vereisten Straßen nach Sandel auf sich genommen. Dort wurden die Besucher dann mit kulinarischen Köstlichkeiten aus der Schafhof-Küche verwöhnt. Zudem konnten die Kinder Schafe ganz aus der Nähe sehen und ihnen durchs wollige Fell und über den flauschigen Kopf streicheln.

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