Seit dem 25. Juni verbringen 40 Jugendliche aus Friesland und Wilhelmshaven einen sonnigen Urlaub in L’Escala/Spanien. Sie sind bis zum 10. Juli unterwegs mit der Evangelischen Jugend des Kirchenkreises Friesland-Wilhelmshaven. Untergebracht sind die jungen Leute in einem Zeltcamp direkt am weitläufigen Sandstrand. Acht ehrenamtliche Mitarbeiter unter der Leitung von den Kreisjugenddiakonen Johannes Maczewski und Herko Zobel sorgen dafür, dass neben der Möglichkeit zum Baden und Sonnen ein abwechslungsreiches Programm geboten wird. So stand ein Ausflug nach Barcelona auf dem Programm. Es wurden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten angefahren, unter anderem die Kirche „Sagrada Familia“, an welcher seit über 100 Jahren gebaut wird, und das „Camp Nou“, die Heimat des FC Barcelona und das größte Stadion Europas.

„Am wichtigsten ist aber, dass die Jugendlichen Abstand von ihrem Alltag bekommen, Zeit für sich haben und erfahren, wie schön eine Fahrt mit einer solch großen Gruppe sein kann“, sagten Maczewski und Zobel. Solches erleben sie unter anderem in Tagesabschlüssen, die bei Kerzenschein mit Liedern und Geschichten vor dem zu Bett gehen stattfinden und immer etwas ganz Besonderes sind. Alle genießen die Zeit in Spanien und werden sich noch lange an die vielfältigen Erlebnisse erinnern.

Für ihr langjähriges Engagement bei der Niederdeutschen Bühne (NDB) Varel ist jetzt Karin Heidemann geehrt worden. Seit 25 Jahren ist sie dabei. „Lange Zeit war sie die Stütze der Maske“, sagte Bühnenleiterin Hilke Zahn, die der Jubilarin eine Blume und einkleines Präsent überreichte. Nun ist sie im Bereich Zuschauerbetreuung aktiv.

Ein voller Erfolg war das Abenteuerbiwak für Mädchen und Jungen im Alter von zehn bis 14 Jahren, das die Reservistenkameradschaft Varel am vergangenen Wochenende bereits zum siebten Mal auf dem ehemaligen Standortübungsplatz Friedrichsfeld veranstaltet hat. Nachdem sich die Teilnehmer an der Panzerwaschstraße in Varel getroffen hatten, wurden sie gruppenweise zum bereits vorbereiteten Zeltlager geführt. „Dort bezogen sie zunächst das Nachtquartier“, berichtete der Stabsgefreite der Reserve (d.R.) Torsten Busch. Nach dem Mittagessen galt es dann, eine Gruppenaufgabe und ein Quiz zu lösen. „Bis zum Abendbrot blieb dann noch genug Zeit, die anderen Kinder beim Spielen näher kennenzulernen“, sagte er.

Abends ging es dann auf eine ausgedehnte Schnitzeljagd. Dabei mussten einzelne Punkte nach einer Karte angelaufen werden. An jeder dieser Stationen mussten die Koordinaten für den nächsten Punkt gefunden werden.

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Am nächsten Morgen waren zunächst einmal Frühsport und Körperpflege angesetzt. Der restliche Tag war dann mit den unterschiedlichsten Aufgaben in Wettkampfform angefüllt, die von den Gruppen an den über das ganze Gelände verteilten Stationen bewältigt werden mussten. Es mussten in Gelände versteckte Stofftiere mit dem Fernglas gesucht sowie unterschiedliche Dinge ertastet werden, eine Hindernisbahn war zu bewältigen und Erste Hilfe musste geleistet werden. Nach dem Mittagessen stand die Siegerehrung an. Für alle gab es dann zum Abschied noch eine Überraschungstüte und Teilnahmeurkunden als Andenken.

„Die Veranstaltung war wieder ein voller Erfolg, wobei die Durchführung allerdings ohne die Unterstützung der Johanniter Unfallhilfe, dem DLRG, der Bundeswehr und zahlreicher Sponsoren nicht in der Art durchführbar gewesen wäre“, resümierte Hauptbootsmann Thomas Müller, der die Gesamtleitung inne hatte. Unterstützt wurde er von der Stabsgefreiten d.R. Dagmar Schuster-Busch, der Vorsitzenden der Reservekameradschaft Varel: „Vielen Dank dafür.“

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