Was gibt es schöneres, als einem Profi beim Arbeiten über die Schultern zu schauen – diese Gelegenheit nutzten 40 Gäste und sahen Heino K. Meyer vom „Haus der Getreuen“ und Stephan Eden am Freitag in der Küche des Schützenhofs beim Kochen zu. Die beiden hatten zum Schlemmen für den guten Zweck eingeladen: Der Erlös des Abends, 1000 Euro, geht an die Karl-Heinz-Böhm-Stiftung, die damit in Äthiopien Schulen baut. Topfgucken war bei der Küchenparty nicht nur erlaubt, sondern erwünscht. Direkt aus der Pfanne servierten die beiden Köche Köstlichkeiten auf die hingehaltenen Teller und beantworteten auch manche Frage zu ihren Küchengeheimnissen. Genossen wurde nebenan im Restaurant „Zitronengras“ zum dezenten Gitarrenspiel von Franky D aus

Upgant-Schott.

Ach was muss man oft von bösen Kindern hören oder lesen! Wie zum Beispiel hier von diesen, welche Max und Moritz hießen“: Die wohl berühmteste Lausbubengeschichte der Welt von Wilhelm Busch hat Schortens Bürgermeister Gerhard Böhling zum Büchertag des Lions-Clubs Schortens (die NWZ berichtete) im Bürgerhaus vorgelesen. Als Kind habe er die Streiche der beiden Strolche verschlungen, berichtete der Bürgermeister. So doll wie sie habe er es aber nie getrieben. Und das ist auch gut so. Denn „Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe“: Die bösen Buben landen am Schluss ihrer Missetaten in der Schrotmühle. Auch der SPD-Landtagsabgeordnete Olaf Lies präsentierte einen

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Busch-Klassiker: Er hatte sich „Fips, der Affe“ ausgesucht. Die Geschichte kam auch bei Lies’ Tochter Sarah (6) gut an, die sich gleich bei Papa am Lesetisch niederließ. Die Reihe „Politiker lesen Wilhelm Busch“ gehörte zum Rahmenprogramm des Büchertags. Anlass war der 100. Todestag des genialen Dichters, Zeichners und Humoristen.

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