Hohenkirchen Überrascht zeigte sich Wangerlands stellvertretender Bürgermeister Richard Herfurth von der vielfältigen Arbeit in der Kinderfeuerwehr Hohenkirchen. „Ihr seid die Zukunft der Zukunft“, sagte er und erklärte: „Wenn die Jugendfeuerwehr die Zukunft der Feuerwehr ist, dann seid ihr die Zukunft der Zukunft.“

Einen langen Bericht über die vielen Aktivitäten 2016 gab zuvor die künftige Kinderjugendwartin Ina Eilers, nachdem die bisherige Verantwortliche Elke Brüggestraat aus privaten und zeitlichen Gründen aufgehört hatte.

Weitere zwei Helferinnen mussten ebenfalls ihre Ämter niederlegen, so dass personeller Engpass entstand. Der aber sei inzwischen behoben, da Heike Peters und Maren Friedrichs sich bereit erklärt hätten, in der Kinderfeuerwehr mitzumachen, informierte Eilers. Zum Team gehört außerdem schon seit der Gründung 2015 Manuel Emken.

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Neben Brandversuchen, Brandschutzerziehung durch Gudrun und Michael Behring gab es eine Kinderfahrstunde durch den Fahrlehrer Erwin Fuchs. Die Kinder beteiligten sich am Umzug zum Dorffest in Hohenkirchen und warfen hier ordentlich „Kamelle“.

Die Erfolgsgeschichte der Kinderfeuerwehr strahlt bis Carolinensiel aus. Auch dort soll eine Kinderwehr gegründet werden.

Ein Ausflug nach Norden zum ersten Bezirks-Kinderfeuerwehrtag war allen noch in bester Erinnerung. Gegen Ende der Veranstaltung erhielten die manchmal sehr aufgeregten Kinder Urkunden und Pokale.

Natürlich wurden die Kinder auch mit St. Florian, dem Schutzpatron der Feuerwehr, vertraut gemacht. Daher kommt auch der Funkrufname „Florian“ für alle Wehren in Deutschland.

Auf die Suche nach Hydranten in Hohenkirchen machten sich die Kleinen ein andermal und wurden dabei fündig. Und weil es bei der Feuerwehr so üblich ist, nannte Ina Eilers eine besondere Zahl: „Im Jahr 2016 haben wir 703 Stunden absolviert.“

Gemeindejugendfeuerwehrwart Fabian Ulbrich versprach zu helfen, damit die Gruppe, die jetzt zwölf Kinder umfasst, darunter fünf Mädchen, wieder auf die ursprüngliche Zahl von 15 Kindern ansteigt. Zudem lobte er den 100-prozentigen Ausbildungsstand

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