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Unfall In Richtung Hamburg
Zwei Autos und ein Laster blockieren A1 bei Stuhr

Der Vorstand der Fußballabteilung des TuS Obenstrohe kehrte jetzt von seiner diesjährigen Radtour zurück. Bereits zum fünften Mal hatten die Fußballfreunde ihre Sportart gewechselt. „Wir wollen auch mal etwas anderes machen als Fußballspielen“, lautete die Erklärung der Fußballer. Als Radsportfreunde fuhren Andreas Freiheit, Dierk Nattke, Arnd Nattke, Dieter Griepenstroh, Frank Brunken und Ralf Rath in vier Tagen exakt 308 Kilometer. Startort war in diesem Jahr Hameln, wo sie mit dem Zug hinfuhren. Über Zwischenstationen in Minden, Nienburg und Wildeshausen ging es zurück nach Obenstrohe. „Ein Teil der Strecke lag auf dem schönen Weserradweg“, erzählten sie. Auch den Radweg unterhalb der hohen Huntebrücke bei Oldenburg fanden sie beeindruckend und freuten sich, dass die Räder die Strecke erstmals ohne Reparatur durchgehalten hatten.

Im vergangenen Jahr besuchten Oldenburger Fotoamateure mehrmals den Vareler Hafen und die Bootswerft. Natürlich hatten sie ihre Kameras mit und lichteten alles ab, was ihnen vor die Linse kam. Aus tausenden Fotos, kamen für eine Ausstellung rund 500 in die engere Auswahl.

Daraus wählte die Gruppe nun mehr als 30 für die am Samstag eröffnete Fotoausstellung „Nah am Wasser“ im Weltnaturerbeportal aus. „Wir wollten zwar typische Hafenbilder, aber keine Postkartenmotive“, sagte Jürgen Richter, der seit 15 Jahren mit einer Digitalkamera unterwegs ist. Sein Fotofreund Theo Steinert fing schon als Student mit einer analogen Kamera und einem Schwarz-Weiß-Fotolabor an. Er erklärte: „Wir haben einen gewissen künstlerischen Anspruch und so zeigen wir hier auch Bilder mit Details, über die man sonst vielleicht schnell drüber wegguckt.“ Die nah am Wasser entstandenen Aufnahmen von Rostflecken, Farbe und Patinabildung zeigen unter anderem die Einflüsse der Witterung auf die Boote zwischen Land und Salzwasser. Sie sind bis zum 28. September zu sehen. Die Ausstellungseröffnung wurde vom Dangaster Lyriker Helmut Oeß mit Gedichten begleitet.

Nach 43 Jahren bei der Oldenburgischen Landesbank in Varel hatte Margrit Posch ihren letzten Arbeitstag. Nach so vielen Jahren bei der OLB ging es für sie jetzt in den wohlverdienten Ruhestand. Die Kollegen haben sie an ihrem letzten Arbeitstag überrascht und sie mit einem besonderen Fahrrad mit einem Pferd und vielen Luftballons von zu Hause abgeholt und zur OLB-Filiale Varel begleitet.

Nach mehr als 40 Jahren geht auch Annelies Reelfs, Verwaltungsleiterin und Prokuristin bei der Volkshochschule und Musikschule Friesland-Wittmund gGmbH, in den Ruhestand. Annelies Reelfs hat ihre Laufbahn beim Landkreis Friesland als Kreisinspektor-Anwärterin 1976 begonnen. Nachdem sie im Sozialamt und anschließend im Schul- und Kulturamt tätig war, wechselte sie 1996 in den Fachbereich „Kreisvolkshochschule“, der seinerzeit direkt von der Kreisverwaltung betreut wurde.

Nach Gründung der Volkshochschule und Musikschule Friesland-Wittmund gGmbH im Jahr 2007 war sie dort als Verwaltungsleiterin und Prokuristin verantwortlich. 2016 wurde die inzwischen als Kreisamtfrau tätige Annelies Reelfs im Rahmen ihres 40-jährigen Dienstjubiläums besonders geehrt.

Ebenfalls in den wohlverdienten Ruhestand geht jetzt Jan-Peter Kuhn, Bauingenieur und Prüfstatiker im Fachbereich Planung, Bauordnung und Gebäudemanagement des Landkreises Friesland. Von 1968 bis 1971 absolvierte er eine Ausbildung zum Maurer im väterlichen Betrieb bevor er von 1972 bis 1973 seinen Grundwehrdienst leistete. Parallel hierzu studierte Jan-Peter Kuhn an der Fachhochschule Oldenburg, wo er 1976 erfolgreich das Studium, Fachbereich Bauingenieurwesen, abschloss.

Zunächst als Konstrukteur, Statiker, Projektleiter und zum Schluss als Leiter des Technischen Büros der Firma Geithner Bau in Wilhelmshaven tätig, begann er im Juli 2010 seine Tätigkeit als Bauingenieur und Prüfstatiker beim Landkreis Friesland.

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