In Erinnerungen an ihre Schulzeit schwelgten die Schülerinnen und Schüler des Abschlussjahrgangs 1963 und 1964 der Büppeler Schule bei einem Klassentreffen nach 50 Jahren. Im „Büppeler Krug“ trafen sich die 19 Männer und Frauen. Nach einem Frühstück ließen sie anhand einer Dia-Show die interessantesten Erlebnisse noch einmal Revue passieren, unter anderem einen Ausflug in das Schullandheim in Ruttelerfeld. „Wir haben den Unterricht viel im Wald und in der Natur abgehalten. Das war toll“, sagte Inge Popken. Sie hatte das Treffen gemeinsam mit Rita Kieselhorst organisiert. „Alle haben sich sofort wiedererkannt“, meinte Kieselhorst.

Viele der damaligen Schüler pflegen auch heute noch einen engen Kontakt. Zudem waren ehemalige Klassenkameraden angereist, die mittlerweile in Hamburg, Ramsloh oder Schortens wohnen. Eingeladen war auch die frühere Grundschullehrerin der Klasse, Ursula Stallmann. Sie musste allerdings krankheitsbedingt absagen. Viele Geschichten drehten sich an dem Nachmittag auch um den beliebten aber bereits verstorbenen Klassenslehrer Erich Schimansky. Das letzte Klassentreffen hatte vor zehn Jahren stattgefunden.

  

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Der Vareler Künstler Hein Bohlen geht mal wieder auf Reisen. Ab diesen Sonntag, 11. Mai, sind seine Werke in der Galerie Radicke in Bonn zu sehen. Die Ausstellung am Rhein mit Bilder und Papierarbeiten von Bohlen läuft noch bis zum 15. Juli. Zudem sind Skulpturen und Installationen des Stuttgarter Bildhauers Reinhard Sigle ausgestellt. Die Galerie wurde im Oktober 1975 von Jutta Radicke gegründet mit dem Anspruch, nach dem Vorbild des Pariser/Wiener Salons eine Art „Sankt Augustiner Salon“ zu etablieren. Seit der Zeit finden Einzelausstellungen von Künstlern aus dem In- und Ausland statt, zu deren Eröffnungen die Künstler anwesend sind. Bereits 2002 hatte Hein Bohlen in Bonn ausgestellt. Damals boten seine Werke kleine abstrakte Kabinett-Stückchen, Unikate und Drucke auf Papier, die mit informellen und ornamentalen Formen spielen. Seit 1976 nimmt er an Ausstellungen in Schweden, Polen, Holland, Österreich, der Schweiz und Dänemark sowie in verschiedenen Städten Deutschlands teil.

  

Einen tollen Erfolg landeten die Schüler der BBS Varel beim diesjährigen Bundesjugendschreiben des Deutschen Stenografenbundes. In der Disziplin Tastschreiben belegte Philip Meisewinkel (Klasse WBa) beim Landeswettbewerb den ersten Platz. Beim Tastschreiben wird ein Text zehn Minuten lang von einer Vorlage abgeschrieben. Erfolgreich ist, wer viele Anschläge mit wenigen Fehlern schafft. Zu den Schulbesten in dieser Kategorie gehören außer Meisewinkel auch Janina Boniecki (Klasse BK2), Friederike Gravekarstens (Klasse BK3), Tom Schulz und Tobias Jürgens (Klasse WBa).

In der Disziplin Textbearbeitung und -gestaltung wurde Katharina Pape (Klasse RN3) Landessiegerin in ihrer Altersklasse. Ausgezeichnet wurden zudem Ricarda Bohlen (Klasse BK3) und Jana Sommer (Klasse RN3). Beim Wettbewerb Textbearbeitung und -gestaltung werden zehn Minuten lang an einem vorgegebenen Text die in einer Vorlage angegebenen Veränderungen vorgenommen. Veränderungen sind zum Beispiel das Löschen, Einfügen oder Ersetzen von Textteilen, das Umstellen von Wörtern oder Absätzen, das Hervorheben von Textteilen durch Fettschrift, Unterstreichungen, Rahmen oder Einrückungen.

Der Schulleiter der BBS, Peter Marx, zeigte sich von den Leistungen der Schüler sehr beeindruckt und fragte sie: „Welche Taktik haben Sie, um in der kurzen Zeit so viele Tasten zu bedienen und dabei keinen einzigen Fehler zu machen?“ Er ehrte die besten Schreiber jeweils mit einer Urkunde sowie mit Preisen aus dem Sortiment des Schülerladens „Umme Ecke“. Peter Marx dankte außerdem den Lehrerinnen Gerlinde Friedek, Wibke Henning und Angela Röbke, die den Wettbewerb mit den Schülern durchgeführt hatten. Sie hätten ebenfalls einen großen Anteil an dem Erfolg.

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