[SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPI UPJEVER/ANZ - Es sollte noch kein Abschied sein. Das betonte gestern Oberst Axel Pohlmann, Kommodore des Jagdbombergeschwaders 38 „Friesland“, bei seinem letzten Neujahrsempfang auf dem Fliegerhorst in Upjever-Schortens. „Abschied genommen wird am 25. Mai bei der Serenade auf dem Alten Markt in Jever“, kündigte Pohlmann an.

Vor zahlreichen Gästen, darunter die Abgeordneten Karin Evers-Meyer (SPD) und Inse-Marie Ortgies (CDU), Landrat Sven Ambrosy sowie die Bürgermeister von Jever, Schortens, dem Wangerland, Wittmund und Wilhelmshaven und der Kommandeur der 4. Luftwaffendivision, Generalmajor Karlheinz Viereck, gab der Kommodore einen Ausblick auf die verbleibenden Monate des JaboG 38.

Priorität haben für das Geschwader, das noch bis Ende April mit knapp 830 Dienststellen in Upjever vertreten ist, die letzten Lehrgänge. Die Zahl der Flugstunden wurde allerdings auf 604 reduziert – „das bedeutet, es gibt keine Beschwerden über Lärm mehr“, sagte Pohlmann. Allerdings werde der Flugbetrieb bei der Übung „European Challenge“ im April noch mals hochgefahren. Hubschrauber und Transall-Maschinen sind daran beteiligt.

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Am 26. Mai wird ein „Friesland-Tornado“ nach Berlin geflogen, wo er im Luftwaffenmuseum in Gatow einen Ehrenplatz erhalten soll. Am 31. August dann wird das JaboG 38 mit einem Abschlussappell endgültig Abschied von der Region nehmen. „Es wird ein würdevoller Abschied sein und kein zu Grabe tragen“, sagte der Kommodore. „Wir sollten nicht resignieren, sondern uns freuen, dass wir 41 Jahre lang hier für den Frieden Dienst tun konnten.“

Er wies auf den Aufbau der Hochwertteilegewinnung und der Fliegerhorststaffel hin, die im Februar beginnen soll, und die mögliche Verlegung der Tornado-Instandsetzung von Erding nach Upjever (die NWZ berichtete). „Es wird alles nicht ganz so dramatisch, wie befürchtet“, sagte er mit Blick auf die Sorgen der umliegenden Kommunen: Viele der Dienstposten blieben in der Region, so dass deren Familien nicht umziehen müssten.

Pohlmann dankte den Vertretern der Kommunen für die gute Zusammenarbeit.

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