Mit den Angeboten und der Besucherzahl auf dem traditionellen Bauernmarkt in Neuenburg ist der Gewerbeverein zufrieden. Auf den Dörpplatz waren am Sonntag viele Gäste jeden Alters gekommen, um an den Ständen der Vereine zu stöbern. Vor allem als die Wagen des Ernteumzuges der Dorfgemeinschaften Neuenburgerfeld und Astederfeld/Collstede auf dem Dörpplatz eingetroffen waren, wurde es richtig voll. Und bei seinem Gottesdienst unter freiem Himmel hatte Pastor Rüdiger Gehrmann viele Zuhörer.

Das Wetter spielte mit, denn nach dem Regen am Vormittag besserte sich das Wetter am Nachmittag. „Das war ein gelungener Tag“, freut sich Günter Möhlmann. Er hatte zusammen mit seiner Ehefrau Karin die Veranstaltung organisiert. Der Umzug, den unter anderem Uwe Meinen vorbereitet hat, ist ebenfalls gut gelungen.

Die ortsansässigen Vereine hatten sich wieder einiges ausgedacht, das Angebot war vielfältig. So wurden lecker schmeckende Milchgetränke angeboten. Der Bürgerverein Ruttel, Ruttelerfeld, Spolsen servierte Fisch – geräuchert und gegrillt. An diesem Stand waren besonders viele Frauen und Männer im Einsatz, so auch Werner Grimm und Hans Meine, die am Grill den ganzen Tag im Einsatz waren.

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Günter Möhlmann machte am Montag deutlich, dass es auf jeden Fall eine Neuauflage des Bauernmarktes geben werde: „Das ist in Stein gemeißelt, in zwei Jahren ist es wieder soweit.“ Als nächstes bereiten die Gewerbetreibenden den Wiehnachtsmarkt vor.

Unter dem Motto „Was alte Grabsteine erzählen“ stand ein Vortrag in der Zeteler Sankt-Martins-Kirche. Die Veranstaltung bildete den Auftakt zum „Tag des Friedhofs“ am Sonntag in Zetel. Heino Albers aus Schortens, ehrenamtlicher Beauftragter in der Denkmalpflege des Landkreises Friesland, machte mit seinem Vortrag „einen Schwenk zu den Themen Grabsteine und Friedhöfe“. Der Referent ging in seinem interessant gestalteten Vortrag in der Sankt-Martins-Kirche unter anderem auf die Symbole auf den Grabsteinen ein. Eine umgedrehte Fackel bedeute, dass das Leben erloschen sei. Eine Sense mache deutlich, dass das Leben abgeschnitten sei. Die Fledermaus sei das Todessymbol.

Mit einem Gottesdienst zum Thema „Gemeinsam statt einsam“ hatte Pastorin Sabine Indorf den Tag des Friedhofes eröffnet. Auf der Anlage an der Bohlenberger Straße informierten dann Stände hiesiger Gärtner und Floristen, der Hospizdienst und eine Bücherei die vielen Gäste.

In der Kreuzkapelle spielte Ute Fink passende Orgelklänge. Matthias Brosig stellte bei einem Tag der offenen Tür seinen Steinmetzbetrieb vor. Mit dem Film „Blaubeerblau“ klang die Aktion des „Tag des Friedhofs“ im Kino „Zeli“ aus.

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