Abgehoben sind 13 Jugendliche bei der Ferienpassaktion auf dem Flugplatz der Modellfluggemeinschaft-Weserflug in Varel. Modellflugzeuge bauen und fliegen, war das Motto der Veranstaltung. „An mehreren Stationen wurde den Jugendlichen ein Einblick in den Modellflugsport gegeben“, sagte der Vorsitzende Victor Czaja. Als erstes wurde die Theorie zu Schwerkraft, Auftrieb, Antrieb, Luftwiderstand und Schwerpunkt den Nachwuchspiloten vermittelt, die dann mit einem Wurfgleiter das erworbene Wissen in die Praxis umsetzen konnten. Danach konnten die Jugendlichen unter Anleitung erfahrener Modellbauer ihr handwerkliches Geschick beim Bau eines Wurfgleiters aus Balsaholz beweisen.

Bei einem Wettbewerb um die längste Flugzeit und die längste Flugstrecke konnten die Modellbauer zeigen, ob ihr selbst gebasteltes Flugmodell auch richtig flog. Vor dem eigentlichen Fliegen wurde am „Dreiachstrainer“ die Wirkung der verschiedenen Steuerflächen auf ein Flugzeug erprobt. Nach viel Theorie und Basteln, ging es dann endlich mit einem ferngesteuerten Flugmodell in die Luft. Unter der Anleitung von erfahrenen Modellfliegern des Vereins konnten die Jugendlichen ein Modell im Lehrer-Schüler Betrieb selbst steuern. Dunkle schwarze Wolken, Regen und ein heftiger Wind erforderten von den Nachwuchspiloten volle Konzentration und es stellte sich schnell heraus, dass zum Steuern des Modells viel Geschick, Fingerspitzengefühl und die helfende Hand eines erfahrenen Piloten gefragt war. Die Modellfluggemeinschaft-Weserflug bietet ab dem 2. September Schnupperkurse in der Halle der BBS-Varel an. Informationen erteilt Jugendwart Herbert Günterberg unter Tel. 04452/918635.

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Wenn die Lebenszeit eines Angehörigen begrenzt ist, sind die ihm nahe stehenden Menschen oft am Ende und können vor Sorgen und Ängsten kaum schlafen. Nichts ist mehr so, wie es vorher war. Viele Menschen wünschen sich in dieser schwierigen Situation ein bisschen mehr Freiraum und Unterstützung, damit die Betreuung so lange wie irgend möglich zu Hause erfolgen kann. „Wenn Sie sich in dieser Situation vorstellen können, dass der ambulante Hospizdienst zu Ihnen kommt, kann es sein, dass sich für alle Beteiligten die Situation entspannt. Unsere Ehrenamtlichen arbeiten unentgeltlich und sind speziell geschult. Sie schenken Ihnen ihre freie Zeit“, sagt Annemarie Büppelmann, Koordinatorin bei der Hospizbewegung Varel. Im Sommer können wieder zwölf Teilnehmer einen Vorbereitungskurs für Ehrenamtliche in der Hospizarbeit abschließen. „Wir sind dankbar für diese Unterstützung und brauchen sie auch dringend“, sagt Christine Nörenberg, ebenfalls Koordinatorin bei der Vareler Hospizbewegung. Informationen gibt es unter Tel. 04451/804733 oder per E-Mail an hospiz-varel.de.

Beim letzten Brieftaubenflug der Saison für Alttiere ab Langres in Frankreich über 643 Kilometer schnitten die friesischen Züchter wieder gut ab. So belegten die Tauben von Heinrich Mack Platz vier, die von Otto Abraham aus Astederfeld Platz sechs und die von Erwin Hurling den siebten Rang. Otto Abraham berichtet: „Um 7.45 Uhr sind die Tauben in Frankreich zu ihren Heimatschlägen gestartet. Um 14.28 Uhr traf die erste Taube bei der Schlaggemeinschaft von Otto und Doris Abraham ein. Damit konnten wir unseren 2. Platz aus dem Vorjahr verteidigen.“

Denn mit dem Endflug wurden auch die Meisterschaften entschieden. So errangen die friesischen Züchter unter anderem folgende Platzierungen: Reisevereinsmeisterschaft: 2. Platz Otto Abraham, 5. Platz Heinrich Mack und 9. Platz Erwin Hurling; Jährigenmeisterschaft der Reisevereinigung: 1. Platz Otto Abraham, 3. Platz Erwin Hurling und 5. Platz Jan-Gerd Müller; RV-Männchenmeisterschaft: 3. Platz Heinrich Mack, 6. Platz Otto Abraham und 7. Platz Horst Kreuzer; RV-Weibchenmeisterschaft: 1. Platz Otto Abraham, 4. Erwin Hurling und 6. Carsten Ebeling. Am Wochenende beginnt nun die Jungtaubenreise ab Hille in Nordrhein-Westfalen über 140 Kilometer.

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