Die Raiffeisen-Volksbank Varel-Nordenham hat sich jüngst bei ihren Kunden bedankt, die bereits 25 und 50 Jahre Mitglied der Genossenschaft sind. Bereichsleiter Armin Joosten freute sich über die rege Teilnahme der Kunden an einer Feierstunde im Hotel Hornbüssel in Bockhorn. Er überreichte jedem Jubilar eine Ehrenurkunde und ein Präsent als Dank und Anerkennung. Abgerundet wurde die Ehrung mit einem gemütlichen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen. Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Erwin Fangmann, Horst Groen, Heinrich Haschen, Harry Heine, Johann Hinrichs, Gustav Kathmann, Willi Luers, Willi Sanders, Heinrich Tabken. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Fritz Buschmann, Thomas Goletz, Gabriele Janowitz, Ursula Janßen, Hartmut Kaempfe, Anneliese Lamping, Wilhelm Maywald, Erika Meyer und Irmgard Roßkamp.

Während sich in Zetel alles um den Markt drehte, trafen sich im Schulmuseum die ehrenamtlichen Mitarbeiter zu Kaffee und Gewittertorte. In diesem Jahr wurden wieder Hunderte Tafellappen für die Schiefertafeln gehäkelt und gestrickt. Für den Verkauf der Tafeln ist ein Tafellappen von entscheidender Bedeutung. Für den historischen Unterricht wurden nach alten Vorlagen Schürzen genäht, die die Mädchen dann tragen dürfen. Die Lehrerin, Elke Schneider, bekam ein neues Kostüm, ebenfalls nach alten Schnittmustern geschneidert. Für das Café wurden Tischläufer angefertigt. Heiko Schaare, der einzige Mann in der Runde, archiviert die Bücher und Dokumente des Museums. Die Verantwortlichen des Museums dankten noch einmal allen Spendern und Mitarbeitern, ohne die eine Museumsarbeit wie in Bohlenbergerfeld nicht möglich wäre. Die Ehrenamtlichen sind Anna Möhring, Anne Weidner, BärbelSchroeder, Uschi Quickert, Ingrid Janssen, Nora Börsch, Monika Polifke, F. Agricola, RoseWiggers, Hanna Rohde, HilkeLehner, Helga Sanders, LisaBehrends, Heiko Schaare. Elke Schneider erteilt Unterricht in Sütterlin und mit dem Abakus. Mit strengem Regiment vermittelt sie, wie es in einer Schulstunde um 1910 zuging. „Hier wird sich aufgestellt, jeweils zu zweit, die Mädchen vorne, die Jungs hinten.“ Für die Mädchen ist Schürze Pflicht, bevor sie ins Klassenzimmer geführt werden. Elke Schneider hat die früheren Zeiten selbst natürlich nicht erlebt, aber sich kundig gemacht. Und so ist das Museum immer einen Besuch wert. 

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