Betrifft: „Funkstille in der Friesischen Wehde“, NWZ vom 28. Februar

„Nach zwei Legislaturperioden bejubelt man jetzt in dem neuen Koalitionsvertrag einen geplanten Ausbau zum schnellen Internet. Es ist lange her, als unser damaliger Postminister Schwarz-Schilling seine Kupferkabel vergraben hat, drahtlos telefonieren geht zum Teil bis heute nicht, geschweige denn über WLAN Zugang zum Internet. Das ist im Jahr 2018 Minimalismus, vielleicht bereisen unsere Verantwortlichen zwecks Weiterbildung einmal die baltischen oder skandinavischen Nachbarn, die sind uns im IT-Bereich weit voraus.“

Eckard Kröner
Varel

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