Carolinensiel Die Eröffnungen der Sonderausstellungen des Museumsverbunds Ostfriesland zum Gemeinschaftsprojekt „Dat löppt – Wasser in der ostfriesischen Kultur“ fielen Corona zum Opfer. Das Deutsche Sielhafenmuseum in Carolinensiel hatte die Sonderausstellung „Die Harlebucht – Von Menschenhand gemachtes Land“ als seinen Beitrag daher online gestellt und Texte und Bilder zugänglich gemacht.

Öffnungszeiten

Ab dem 17. Mai ist die Alte Pastorei des Sielhafenmuseums vorerst jeden Sonntag, Dienstag und Donnerstag von 12 bis 17 Uhr geöffnet. Für das Gebäude gelten die vorgeschriebenen Abstands- und Hygienemaßnahmen sowie Masken-Pflicht.

Der Laden in der Alten Pastorei ist bereits ab 12. Mai am Dienstag und Donnerstag geöffnet. Das Kapitänshaus bleibt wegen der beengten Räume zunächst geschlossen, ist aber über die Homepage virtuell erlebbar. Da im Groot Hus durchgreifende Umbaumaßnahmen stattfinden, ist hier für längere Zeit ein Besuch ohnehin nicht möglich.

Mehr Infos unter    www.dshm.de

Nun können Besucher die Ausstellung auch vor Ort erleben. Das Deutsche Sielhafenmuseum und das Nationalpark-Haus öffnen ab Sonntag, 17. Mai, ihre Ausstellungen in der Alten Pastorei. Der Neustart fällt auf den Internationalen Museumstag, so dass der Eintritt für alle kostenlos ist. Auf ein Begleitprogramm wird allerdings verzichtet.

Die Sonderausstellung zur Harlebucht ist ein Vorgeschmack auf die künftige Dauerausstellung in der Alten Pastorei, die das Thema Küstenbildung und -entwicklung in Verbindung von Natur und Mensch in den Fokus nimmt. Damit knüpft das Museum nahtlos an die Ausstellung des Nationalpark-Hauses unterm gleichen Dach an.

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Das älteste Objekt in der Ausstellung ist ein über 2200 Jahre altes Klappensiel – ein einfacher ausgehöhlter Baumstamm, der ursprünglich zur Entwässerung in die Ems diente. Die Ostfriesische Landschaft stellte das archäologische Fundstück als Leihgabe zur Verfügung. Die eigens angefertigte, teilklimatisierte Vitrine finanzierte der Rotary-Club Wittmund-Esens. Schülerinnen und Schüler der KGS Wittmund gestalteten im Rahmen ihrer Facharbeiten zum Thema „Die Harlebucht -–eine Region verändert sich“ einen eigenen Ausstellungsteil.

Die Sonderausstellung wird durch die Ostfriesische Landschaft unterstützt und bis zum 7. November in der Alten Pastorei gezeigt.

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