Trotz Aprilwetters gibt es in den Osterferien im Jugendzentrum Weberei keine Langeweile. Die Stadtjugendpflege hatte jetzt zur Nähwerkstatt eingeladen und viele Mädchen waren gekommen und nähten Hühner, Vögel und Tischsets mit Ostermotiven. Stadtjugendpflegerin Brigitte Kückens kann sich bei der Aktion auf viele ehrenamtliche Helferinnen verlassen. Marion Exler-Alers, Traudel Klages, Ulla Diesner und Heike Gyöngysi unterstützen Stadtjugendpflegerin Brigitte Kückens.

Neuland hat die Musikschule Friesland-Wittmund betreten: Gemeinsam mit der Senioreneinrichtung Meyerholzstift unter der Leitung von Kirsten Torkler ist ein Projekt für ältere Menschen entstanden. Mit Spaß und Freude an Musik und Bewegung findet wöchentlich ein Kursus in der Senioreneinrichtung statt, veranstaltet von der Musikgeragogin Annette Kallage. Wegen des wachsenden Bedarfs an musikalischer Bildung für Senioren hat sich die Fachdisziplin Musikgeragogik gebildet.

„Durch meine Arbeit als Musikgeragoge schaffe ich für den alten Menschen einen Raum, in dem er ganz nach seinen Fähigkeiten und Wünschen Musik erleben kann“ so Annette Kallage. „Und schaut man auf die vielen demenzerkrankten Menschen, kann Musik nicht nur als einzige Sprache von allen Menschen verstanden werden, sondern die Musik kann auch als einzige Sprache beim Menschen dort Zugang finden, wo das gesprochene Wort keinen Zugang mehr findet.“

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Musik könne Türen öffnen und Erinnerungen vor dem Vergessen bewahren. Wenn vieles nicht mehr erinnert werden könne, Musik aus der Kindheit oder Jugend werde oft wiedererkannt. Musik könne somit helfen, dem Menschen seine Identität zu bewahren. Die Beschäftigung mit Musik im Alter, sei es durch Singen, Musizieren, Bewegung oder auch Musikhören, könne entscheidend zur Verbesserung der Lebensqualität und Zufriedenheit beitragen.

Tatkräftig ging jetzt die Initiativgruppe Schlossplatz ans Werk und hat die letzten Arbeiten am historischen Mauerwerk am Schlossplatz erledigt. Jan Focko Janssen, Ralf Splettstößer, Bert Diekmann und Johann Boner brachten Kies auf. Seit Mittwoch ist auch die Beleuchtung in Betrieb und setzt die Mauer effektvoll in Szene. „Die restlichen Elemente werden nach und nach realisiert“, kündigte Janssen an. Seit die Mauerreste im Mai beim Schlossplatz-Neubau entdeckt worden waren, setzen sich die Vareler mit viel Energie für den Erhalt und die Präsentation der geschichtlichen Relikte ein.

Die Mauerreste wurden in den vergangenen Monaten konserviert. Die untersten Reihen bestehen aus Originalsteinen des Schlosses;, die Mauer ahmt die Struktur der Grundmauern des Schlosses nach. Um dem Schlossplatz-Besucher zu verdeutlichen, wo früher das Schloss stand, wurden die historischen Fassadenverläufe von Schloss und Marstall mit gebrauchten Pflasterklinkern im Platz sichtbar gemacht.

Neben dem historischen Mauerwerk als Hauptelement soll künftig eine Stele mit einem Abdruck des Schreckkopfes, der bei der Schlossplatzsanierung gefunden worden war, auf dem Platz aufgestellt werden. Zudem soll ein Bronzemodell über das alte Schloss und seine Umgebung informieren.

Die Schützenvereinigung Obenstrohe hat bei der Hauptversammlung den Vorstand neu gewählt. Der 1. Vorsitzende Volker Herzog stellte sich nicht wieder zur Wahl. Zum neuen Präsidenten wurde Eberhard Pinn einstimmig gewährt. Als Geschäftsführerin wurde Mareike Pinn im Amt bestätigt. Das Amt des 2. Vorsitzenden wird von Andreas Wiggers ausgefüllt, der auch für die Ämter des Sportleiters und des Schriftführers und Pressewarts gewählt wurde. Die nächsten Termine sind am Sonntag, 19. April, das Königsschießen ab 10 Uhr und am 9. Mai das Freundschaftsschießen mit der Schützenkompanie Steinfeld Süd.

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