Mit Bravour absolvierten Mühlenkönigin Michelle und Mühlenprinzessin Tomke am Sonntag ihren ersten Auftritt. Ausgestattet mit Mühlenkette, Diademen und Schärpe, begrüßten sie die Besucher des Festaktes anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Vareler Wasserturmes. Ihre Roben haben die beiden noch nicht, aber auch ihre schwarzen Cocktailkleider verliehen ihnen königlichen Glanz. Viel Mühe hat sich Michelle auch mit der Maniküre gegeben. Sie hatte angekündigt, bei jedem Auftritt als Mühlenkönigin einen anderen Lack zu wählen und hatte beim Wasserturm-Jubiläum eine aufwendige Leopardenoptik in Blau-Rot-Gelb gewählt.

Varels Bürgermeister Gerd-Christian Wagner zeigte sich begeistert vom Auftritt der beiden neuen Majestäten und überraschte die Festgäste mit einer Ankündigung: „In meinem nächsten Leben werde ich Mühlenkönigin.“ Bei diesen spannenden Terminen müsste das doch ein „toller Job“ sein, meinte Wagner. Die Vorstellung des Bürgermeisters mit Diadem, Schärpe und Rüschenkleid brachte die Gäste zum Schmunzeln und Frieslands Landrat Sven Ambrosy zu Beginn seines Grußwortes kurz aus der Fassung.

Wie wunderbar es ist, Vareler Mühlenkönigin zu sein, bestätigten auch die beiden Hoheiten des vergangenen Jahres, Nele und Anna, die jetzt schweren Herzens ihre Ämter an die Nachfolgerinnen Michelle und Tomke abgeben mussten. „Anna und ich haben die Amtszeit sehr genossen und scheiden mit einem weinenden und einem lächelnden Auge aus dem Amt aus“, sagte Nele, „wir wünschen der neuen Königin und der Prinzessin sehr viel Spaß und hoffen, dass auch sie eine unvergessliche Zeit erleben werden.“ Nele und Anna dankten den Sponsoren und Insa Jung, Monika Warnken und Daria Logemann vom Stadtmarketing, die ihnen immer mit Rat und Tat zur Seite standen.

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Fast nur aus Fahrschülern bestand die Klasse, die vor 40 Jahren in der Hauptschule Obenstrohe entlassen wurde. Die Schüler kamen neben einigen Obenstrohern aus Altjührden, Spohle, Seghorn und Grünenkamp. Zum Klassentreffen hatten sich jetzt die Organisatoren Renate Vogel, Heinz-Werner Wesels und Karin Säfken etwas Besonderes einfallen lassen. Sie charterten einen 60 Jahre alten Bus, mit dem die ehemaligen Schüler die alte Schulbusstrecke noch einmal abfuhren. Start war beim Gemeindehaus Obenstrohe, wo sich die ehemaligen Schüler zum Kaffeetrinken getroffen hatten. Am Klassentreffen nahmen auch die ehemalige Klassenlehrerin Marie-Luise Jürgens sowie ihr Mann Achim Jürgens teil, der als damaliger Pastor in Obenstrohe die meisten der Schüler konfirmiert hatte. Auch der frühere Schulleiter Suntke Reents war zum Treffen gekommen. Er stieg mit in den Bus, der über Altjührden, Grünenkamp, Spohle und Seghorn nach Obenstrohe fuhr. Als Abschluss des Treffens stand ein gemeinsames Abendessen in der Altdeutschen Diele Steinhausen auf dem Programm. Die weiteste Anreise zum Klassentreffen hatte Elke Axt. Die ehemalige Altjührdenerin ist vor Jahren nach Spanien ausgewandert.

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